Pressespiegel

20.6.2017 – Artikel im Münchner Merkur
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24.5.2017 – Artikel auf chiemgau24.de
Aubergtunnel: Umweltschützer bleiben kompromisslos

Altenmarkt – Schritt für Schritt wird der Aubergtunnel als erster Abschnitt der Altenmarkter Ortsumfahrung Realität – welche Bedenken bei Grünen und UVA aber immer noch bleiben:

Seit vergangenem Herbst wird abgeholzt und abgegraben: Längst ist ersichtlich, wo sich die Tunnelportale westlich und nördlich von Altenmarkt befinden werden. Bis zum Frühjahr 2020 soll der Aubergtunnel fertig sein, Ende des selben Jahres dann auch der erste Teil der Ortsumfahrung in Richtung Trostberg. Der Umweltschutzverband Alztal (UVA) versuchte lange, sich gerichtlich gegen den Bau zu wehren – vergeblich. In der Meinung aber bleibt er standhaft.

8.5.2017 – Artikel in der Südostbayerischen Zeitung

Sengl stellt klar: Für Aubergtunnel – gegen Umfahrung

Großer Tag für Gisela Sengl in Traunstein. Den 2. Geburtstag ihres Regionalbüros in der Ludwigstraße feierte die Landtagsabgeordnete der Grünen am Samstag mit einem politischen, künstlerischen und kulinarischen Programm und war mit der Resonanz vollauf zufrieden. Sie wolle in einer Gesellschaft leben, in der man seine Meinung sagen darf, in der man diskutieren kann und respektvoll miteinander umgeht.

Sengl sagte das auch in Richtung ihrer Kritiker in den eigenen Reihen, die nicht verstanden hatten, dass sie kürzlich beim Spatenstich des Aubergtunnels in Altenmarkt anwesend war (wir berichteten). “Es hat so ausgesehen, als wäre ich, so wie die gesamte CSU, für jedes Bauvorhaben. Mir tut das sehr leid, dass das so falsch rübergekommen ist”, stellte die Grünen-Abgeordnete klar. “Ich bin für den Tunnel, weil die Altenmarkter Bürger eine Entlastung brauchen. Sie tun mir leid. Am Schneeweiseck ist die Verkehrssituation katastrophal”, ergänzte Sengl. Man müsse unterscheiden zwischen dem Tunnel und dem folgenden zweiten Bauabschnitt der Umgehungsstraße, den sie persönlich und die heimischen Grünen ablehnen. Der Tunnel sei jedoch sinnvoll, weil er wenig Fläche verbrauche und nach Schätzungen etwa ein Drittel des Verkehrs wegnimmt. Der Bund Naturschutz sehe das genauso.

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11.4.2017 – Artikel in der Südostbayerischen Zeitung
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8.4.2017 – Artikel auf ovb-online.de
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April 2017 – Artikel in bai, Ausgabe 29

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28.3.2017 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt

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23.3.2017 – Artikel auf Bundesumwetlportal.de

Schöne Worte alleine machen kein sauberes Wasser / Gisela Sengl und Rosi Steinberger fordern verpflichtende Maßnahmen zur Wasserreinhaltung und warnen vor Folgekosten

(BUP) „Schöne Worte alleine machen kein sauberes Wasser!“ Die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, und die verbraucherschutzpolitische Sprecherin Rosi Steinberger halten den an diesem Dienstag vorgestellten bayerischen Wasserpakt für eine Fehlkonstruktion. „Wir brauchen ein festes Regelwerk statt freiwilliger Maßnahmen“, fordert Gisela Sengl. Und Rosi Steinberger kritisiert die „enge Aufstellung der Akteure. Ohne Umweltschutzverbände wie den Bund Naturschutz oder den Landesbund für Vogelschutz steht der Pakt letztlich nur auf einem Bein.“ Am Tag vor dem Welttag des Wassers fordern die Landtags-Grünen deshalb erneut verpflichtende Maßnahmen zur Wasserreinhaltung insbesondere für die Landwirtschaft. „Die lange verschleppte und jetzt vor der Verabschiedung stehende Düngeverordnung muss Wirkung zeigen. Dazu gehört, dass kontrolliert und bei Verstößen auch entsprechend sanktioniert wird“, so Gisela Sengl, „und natürlich müssen unsere Gewässer vor Nitraten und Pestiziden aus den Landwirtschaft besser geschützt werden – etwa durch verpflichtende Gewässerrandstreifen.“

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10.3.2017 – Artikel auf chiemgau24.de

GRÜNE JUGEND: “Waffeln statt Waffen”

v.l.n.r.: Luzie Kamm, Leo Kaindl, Stefanie Alf, Michael Langwieder, Hannah Unterreitmeier und Gisela Sengl (MdL) © Leo Kaindl
v.l.n.r.: Luzie Kamm, Leo Kaindl, Stefanie Alf, Michael Langwieder, Hannah Unterreitmeier und Gisela Sengl (MdL)
© Leo Kaindl

Traunstein – Am vergangenen Sonntag traf sich der Kreisverband der Grünen Jugend zu seiner Jahreshauptversammlung, bei der neben der Landtagsabgeordneten Gisela Sengl auch zwei Salzburger Junge Grüne und der Traunsteiner Stadtrat Wilfried Schott zu Gast waren.

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6.3.2017 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt
Technologie zum Anfassen und Erleben
Traunstein – Mit dem Thema Elektromobilität befasste sich die Messe auf dem Gelände der Handwerkskammer. So waren Elektrofahrzeuge etliche ausgestellt. Vom Zweisitzer über gehobene Mittelklassewagen bis zu Oberklassefahrzeugen mit ordentlich Kraft unter der Haube und mehreren hundert Kilometer Reichweite war alles vorhanden. Manches Vorurteil zu Reichweite und Batterieladezeit wurde dabei ausgeräumt.
20.2.2017 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt
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11.2.2017 – Artikel in der Südostbayerischen Rundschau
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16.12.2016 – Artikel in der Südostbayerischen Zeitung
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8.12.2017 – Artikel in der Süddeutschen Zeitung

Opposition fordert mehr Geld für Öko-Landbau

SPD und Grüne haben Agrarminister Helmut Brunner (CSU) aufgefordert, seine Bemühungen um den Öko-Landbau zu verstärken. Ohne Aufstockung der Fördermittel werde Brunner sein Versprechen nicht einhalten können, die Zahl der Biobauern in Bayern gegenüber 2012 zu verdoppeln, sagte der SPD-Agrarexperte Horst Arnold am Mittwoch im Landtag. Derzeit gibt es ungefähr 8100 Bio-Bauernhöfe in Bayern. Zwar sind das gut 1500 mehr als vor vier Jahren. Aber die Steigerungsraten seien viel zu gering, um das Ziel von 13 000 Bio-Höfen im Jahr 2020 zu erreichen. Die SPD forderte, die Zuschüsse für den Öko-Landbau um drei Millionen Euro pro Jahr aufzustocken. Die Grünen-Abgeordnete Gisela Sengl erklärte, dass das bayerische Bio-Siegel, das die Vermarktung bayerischer Ökoprodukte ankurbeln sollte, immer noch in den Kinderschuhen stecke. Dabei ist aus ihrer Sicht der Markt für bayerische Bio-Produkte längst noch nicht ausgeschöpft. “Wichtig wäre auch, dass die anderen Ministerien Brunners Bio-Initiative aufgreifen”, sagte Sengl.

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2.12.2016 – Artikel im Trostberger Tagblatt

Ramsauer, Kofler und Sengl wählen neuen Bundespräsidenten

Wenn am 12. Februar die Bundesversammlung im Reichstag in Berlin den neuen Bundespräsidenten wählt, stimmt ein Trio aus dem Landkreis Traunstein mit: Peter Ramsauer (CSU) und Bärbel Kofler (SPD) gehören durch ihr Mandat als Bundestagsabgeordnete automatisch zu den 1260 Männern und Frauen, die darüber entscheiden, wer das Amt von Joachim Gauck übernimmt. Dazu kommt MdL Gisela Sengl (Bündnis 90/ Die Grünen) als einzige Person aus dem Landkreis, die vom Freistaat Bayern entsandt wurde. “Ein einmaliges Ereignis für mich und eine große Ehre”, wie die Sondermoningerin bei einem Gespräch mit der Heimatzeitung in ihrem Regionalbüro an der Ludwigstraße in Traunstein sagte.

 

28.11.2016 – Artikel in der Schäbischen Zeitung

Sengl: „Regionale Produkte werden immer stärker nachgefragt“

Grüne Agrarpolitikerin hat sich im südwestlichen Zipfel des Freistaates umgesehen

Lindau sz Landwirtschaft beinhalte unter anderem Heimat, Genuss und Kultur, sagt Gisela Sengl. Sie ist die agrarpolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion und kommt von einem Bio-Gemüsehof im Chiemgau. Um einen besseren Überblick über die Landwirtschaft in Bayern zu bekommen, besucht Sengl die verschiedenen Regionen. Kürzlich war sie im Allgäu und am Bodensee gewesen. Offenbar konnte sie positive Eindrücke mitnehmen. Mit ihr sprach Uwe Jauß.

 

25.11.2016 – Artikel in der Süddeutschen Zeitung

Flüchtlingskinder dürfen mehr lernen

Nach harscher Kritik von Hilfsorganisationen intensivieren zentrale Aufnahmeeinrichtungen den Unterricht für Minderjährige
Die Kinderkommission im Landtag hat sich mit den Bildungsangeboten in den Abschiebezentren in Manching und Bamberg befasst und Sozial- sowie Kultusministerium am Donnerstag zum Rapport bestellt. Denn obwohl sich alle Parteien einig sind, dass Bildung ein Grundrecht für alle Kinder ist, standen die Angebote in den beiden sogenannten Balkanzentren zuletzt massiv in der Kritik.Hier weiterlesen…
22.11.2016 – Artikel im Kreisboten

Mit Käse immer am Ball

Grünen-Abgeordnete Gisela Sengl zu Besuch in der Sennerei Gunzesried

Gunzesried – Für die Landtags- abgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag, Gisela Sengl, sind die Begriffe Heimat, Genuss und Kultur untrennbar miteinander verbunden.
Zusammen mit ihren Abgeordnetenkollegen Ulli Leiner und Thomas Gehring ließ Sengl sich bei ihrem Besuch der Sennereigenossenschaft Gunzesried von Landwirt und Geschäftsführer Peter Haslach die neue Produktionshalle, den Aufbau der Selbstvermarktung und das neue Verfahren zur Verwandlung von Molke in Energie erklären.
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21.11.2016 – Artikel in der Schwäbischen Zeitung

Grüne besuchen Bio-Weinbauern

Nonnenhorn (andy)
Die agrarpolitische Sprecherin der Grünen, Gisela Sengl, besucht derzeit im Rahmen einer Agrartour verschiedene Betriebe in ganz Bayern. In Nonnenhorn machte sie Station bei Winzer Benjamin Lanz (rechts). Gemeinsam mit (von links) dem Landtagsabgeordneten Ulrich Leiner, Christian Schabronath aus dem Kreisverband Lindau und dem Landtagsabgeordneten Thomas Gehring besichtigte Sengl das Weingut.

 

20.11.2016 – Artikel im Kreisboten

“Die Zukunft der Landwirtschaft liegt in der Vielfalt” -

Alternativen zur Milchkuhhaltung im Allgäu
Kempten – „Angesichts der schwierigen Lage auf dem Milchmarkt geben viele Landwirte heute auf. Unser Ziel ist es, dass die Höfe im Allgäu erhalten bleiben. Im Zuge dessen sollte man gemeinsam überlegen, ob es bei uns Alternativen zur Milchkuhhaltung gibt und wo neue Marktsegmente erschlossen werden könnten.“ Mit diesen Worten läutete der Oberallgäuer Landtagsabgeordnete der Grünen, Thomas Gehring, den Diskussionsabend ein, zu dem Landwirte, Amtsträger, Tourismusvertreter sowie die interessierte Bevölkerung eingeladen waren. Zwei Landwirte stellten dabei beispielhaft ihre Umstellung weg von der Milchviehhaltung vor.Begleitet wurde Gehring von seinen Fraktionskollegen im Bayerischen Landtag, Gisela Sengl (Fraktionsvorstand, agrarpolitische Sprecherin) und Ulli Leiner (stv. Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten). Alle drei waren sich einig über die Wichtigkeit der kleinbäuerlichen Landwirtschaft.

 

19.11.2016 – Artikel auf ovb-online.de

Wenn der letzte Laden dicht macht…

„Die Zukunft unserer Dörfer“ – dieses Thema stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung mit der Grünen-Landtagsabgeordneten Gisela Sengl in Obing.
Obing – „Die Einwohner von Frabertsham haben beispielhaft gezeigt, dass es Wege gibt, dem Verlust des letzten Lebensmittelgeschäfts im Ort etwas entgegenzusetzen“, lobte Grünen-Landtagsabgeordnete Gisela Sengl die Frabertshamer Dorfgemeinschaft. Am Nachmittag hatte sie den mit 34 Quadratmetern Verkaufsfläche kleinsten Dorfladen Bayerns in Obing-Frabertsham besucht und erfahren, dass es auch mit wenig Platz möglich ist, 1000 Produkte anzubieten.

 

12.11.2016 – Artikel auf OVB online

Gemeinsam gegen Plastik

Traunstein – Eigentlich wisse ja jeder um die Problematik, die der überbordende Gebrauch von Plastik mit sich bringe, meinte eine Besucherin der Ausstellung „Gemeinsam gegen Plastik“, die dieser Tage im Kunstraum Klosterkirche in Traunstein zu sehen ist.
Aber im Alltag wird das leicht vergessen – und es ist, wie viele Beispiele in der Ausstellung zeigen, auch nicht immer ganz leicht, Plastik zu vermeiden. Vorschläge dazu gibt es in der Präsentation reichlich.

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10.11.2016 – Artikel im Nordbayerischen Kurier
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5.11.2016 – Artikel im Münchner Merkur, Wolfratshausen

Grüne fordern: Lebensmittel-Qualität in Lehrplan aufnehmen

Wolfratshausen – Die Wolfratshauser Grünen üben schwere Kritik an der bayerischen Agrarpolitik. Der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Walther Mauk, bezeichnete das Vorgehen von Politik und Bauernverband gar als „verbrecherisch“.
Bei einer Veranstaltung in der Flößerei entbrannte eine kontroverse Diskussion. Der Tenor der über 30 Anwesenden: „So geht’s nicht weiter.“ Dabei steht der Freistaat noch vergleichsweise gut da. Rund ein Drittel aller landwirtschaftlichen Betriebe Deutschlands sind in Bayern angesiedelt. Das bedeutet, laut Gisela Sengl, agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, dass vor allem viele kleine Höfe in Bayern zuhause sind.

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20.10.2016 – Artikel im Trostberger Tagblatt und in der Südostbayerischen Rundschau
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20.10.2016 – Artikel in der Südostbayerischen Rundschau
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20.10.2016 – Artikel in der Südostbayerischen Rundschau
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30.9.2016 – Bericht über das ZLF im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt Nr. 39
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26.9.2016 – Artikel in Passauer Neuen Presse, Süddeutsche Zeitung, Mittelbayerischer, AZ

 

25.9.2016 – Artikel auf sueddeutsche.de

Grüne fordern staatliches Bio-Bier

Die Grünen-Landtagsfraktion fordert staatliches Bio-Bier: Per Landtags-Antrag soll die Staatsregierung aufgefordert werden, beim staatlichen Hofbräuhaus und der Staatsbrauerei Weihenstephan “die Herstellung von Biobiersorten unter der Verwendung bayerischer Rohstoffe” zu veranlassen. Und das Ganze soll schnell gehen: Spätestens 2018 soll das Bio-Bier in den Handel kommen.

“Bio-Fleisch, Bio-Milch, Bio-Gemüse sind heute Standard in unseren Supermarktregalen”, erklärte die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion, Gisela Sengl. Bio-Biere finde man dagegen leider nur wenige. “Bio-Bier bedeutet Bio-Hopfen und Bio-Gerste auf unseren Feldern und trägt zum Umbau unserer Landwirtschaft hin zur giftfreien, umweltfreundlichen Erzeugung bei”, betonte Sengl.

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12. September 2016 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt
Neuer Bahnhaltepunkt »Traunstein Klinikum« eingeweiht
Traunstein – Der neue Bahnhaltepunkt »Klinikum Traunstein« wurde im Beisein zahlreicher Ehrengäste eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Der katholische Pastoralreferent Peter Förg und der evangelische Diakon Edwin Stegmann, die beide auch Klinikseelsorger sind, nahmen die Segnung vor.
12. September 2016 – Artikel in der Südostbayerischen Rundschau
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3. September 2016 – Artikel in der Südostbayerischen Zeitung
12. August 2016 – Artikel auf www.bundesumweltportal.de
Gisela Sengl fordert staatliche Forschung zur biologischen Schädlingsbekämpfung
(BUP) „Hopfen ist ein wichtiges bayerisches Qualitätsprodukt, das weltweit begehrt ist und ankommt“, stellt die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, bei ihrem Besuch der Hopfenanbaugebiete in Wolnzach, gemeinsam mit Dieter Janecek, grüner MdB und wohnhaft in Wolnzach, fest. In Bayern werden in über 1000 Betrieben 88 Prozent des deutschen Hopfens erzeugt, der wiederum ein Drittel der Weltproduktion stellt. „Hopfen ist das Agrarprodukt, für das Bayern weltweit berühmt ist.“
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12. August 2016 – Artikel auf www.hallertau.info
Alles öko
Wolnzach, 11.08.2016 (rt). Für den jüngst eingeschlagenen Weg in die Bio-Landwirtschaft auf dem Prielhof-Klostergut der Scheyerer Benediktinerabtei interessierte sich am vergangenen Mittwoch neben dem Grünen-Bundestagsabgeordneten Dieter Janecek auch Gisela Sengl, die stellvertretende Fraktionssprecherin und Sprecherin für Agrarpolitik der Grünen. Zu sehen gab es unter anderem die erst im Juli angeschafften Masthähnchen im frisch aktivierten Hühnerstall.
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12. August 2016 – Artikel auf www.hallertau.infoBierpreis zu niedrig
Wolnzach, 11.08.2016 (rt). Äußerst interessiert über all die vielfältigen Aspekte rund um das “grüne Gold” zeigten sich die Bundestags- und Landtagsgrünen Dieter Janecek und Gisela Sengl gestern anlässlich eines Besuches beim Hopfenpflanzerverband Hallertau zusammen mit der Grünen-Kreisvorsitzenden Kerstin Schnapp. Mit der Erzeugung und Vermarktung von Hopfen, so das Resümee der Politiker, sei man mit der Sonderkultur auf einem ökologisch wie auch biologisch gutem Weg. Den Bierpreis halten die Grünen allerdings für zu niedrig.Hier weiterlesen
11. August 2016 – Artikel auf www.pfaffenhofen-today.de“Hier muss der Staat ran”
Grünen-Abgeordnete Sengl fordert bei Besuch im Hopfenland Hallertau staatliche Forschung zur biologischen Schädlingsbekämpfung(ty) „Hopfen ist ein wichtiges bayerisches Qualitätsprodukt, das weltweit begehrt ist und ankommt“, betonte die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, bei ihrem Besuch der Hopfenanbaugebiete im Raum Wolnzach. Mit dabei war auch Dieter Janecek, Bundestagsabgeordneter der Grünen und wohnhaft in Wolnzach. Im Freistaat werden in über 1000 Betrieben 88 Prozent des deutschen Hopfens erzeugt, der wiederum ein Drittel der Weltproduktion stellt. „Hopfen ist das Agrarprodukt, für das Bayern weltweit berühmt ist“, so Sengl.Hier weiterlesen
10. August 2016 – Artikel im Donaukurier
Nicht bio, aber trotzdem gut
Wolnzach (WZ) Noch ist nicht alles bio, der Weg aber stimmt. Diesen Eindruck nehmen die Grünen-Landtagsabgeordnete Gisela Sengl und der Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek von einer kleinen Hopfenreise mit. Station machten sie dabei gestern im Haus des Hopfens und im Hopfenmuseum.Wolnzach: Grünen-Politiker zeigen sich bei Wolnzachbesuch angetan vom Hopfenbau und der Verbandsarbeit – Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/wolnzach/Wolnzach-Nicht-bio-aber-trotzdem-gut;art274246,3253633#plx792622417

9. August 2016 – Artikel auf www.ovb-online.deAlmwirtschaft ist zu erhalten

Die Almwirtschaft ist im Chiemgau von herausragender Bedeutung. Im Rahmen einer Tour auf die Schlechtenbergalm an der Kampenwand hat Gemeinde- und Kreisrat Leonhard Hinterholzer aus Bernau zusammen mit den beiden Landtagsabgeordneten Claudia Stamm und Gisela Sengl für den Erhalt der Almwirtschaft geworben. „Nicht über, sondern mit den Betroffenen zu reden“ lautet Hinterholzers Devise.

Bernau – Leonhard Hinterholzer, Gemeinderat in Bernau und Kreisrat in Rosenheim von Bündnis 90/Die Grünen, initiierte die Almbegehung, an der auch die beiden grünen Landtagsabgeordneten Claudia Stamm und Gisela Sengl teilnahmen. Von Hintergschwendt ging die Wanderung zur Schlechtenbergalm auf der Kampenwand. „Angenehmes und Nützliches lässt sich bei einer Almbegehung gut verbinden“, sagte Hinterholzer. Darüber hinaus könne man bei einer solchen Wanderung „viel einfacher reden“ und mit den Politikern in Kontakt kommen. „Große öffentliche Reden sind oft langwierig und uninteressant“, meinte er.

Dass die Almwirtschaft ein schützens- und fördernswertes Gut ist, darin sind sich alle einig. „Die Almen leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft“, erklärt Claudia Stamm. Aber auch für das Tierwohl, die Regionalität und den Bezug zum Lebensmittel stehe die Almwirtschaft, fügt die agrarpolitische Sprecherin im Landtag, Gisela Sengl, hinzu.

Gerade aufgrund dieser herausragenden Stellung der Almwirtschaft werden ihre Bedrohungen mit Sorgen gesehen. So warnt etwa Hinterholzer: „Der niedrige Milchpreis macht den Bauern neben anderen Faktoren zu schaffen.“

Ingrid und Lorenz Scheck sind die Inhaber der Schlechtenbergalm. Sie haben in Aschau einen Hof mit zwölf Kühen. „In der Früh wird gemolken und der Stall gemacht. Danach gehts auf die Alm“, erklärt Ingrid Scheck ihren Tagesablauf im Sommer. Sie und ihr Mann haben neben dem Jungvieh auch vier Milchkühe auf der Alm. Käse und Milch, die sie den Gästen anbieten, sind aus der eigenen Herstellung.

Der niedrige Milchpreis macht auch ihnen zu schaffen, wenngleich nicht so sehr wie anderen. Denn sie liefern an die Mokerei „Berchtesgadener Land“, die noch einen verhältnismäßig hohen Milchpreis bezahlt.

Viele Almbauern finden keine NachfolgerNeben dem Milchpreisverfall ist für viele Almbauern die Suche nach einem Nachfolger ein Problem. „Viele wollen die Almwirtschaft nicht fortführen, oder haben Schwierigkeiten, einen Partner zu finden, der sich darauf einlässt“, meint Claudia Stamm.

Auch Ingrid Scheck weiß von ihren eigenen Söhnen, dass es nicht immer schön ist, wenn die Freunde am Wochenende ausschlafen können, ihre Söhne aber früh aus dem Bett und dann mitarbeiten müssen. Dennoch hat sie und ihr Mann kein Problem mit der Nachfolgeregelung. „Beide Söhne würden gerne die Almwirtschaft übernehmen und fortführen“, erklärt sie.

Sengl findet, dass die bäuerliche Almwirtschaft etwas hat, was sonst oft fehlt – nämlich „Die Ehrlichkeit eines Produkts“. „Dass die Milch hier noch natürlich ist, und dass man weiß, woher sie stammt“, freut sie. Woanders ist das ihrer Ansicht nach nicht mehr gegeben. Aus diesem Grund sollte man dem Lebensmittel auch die gebührende Wertschätzung entgegenbringen.

Ähnlich sieht es Stamm: „Die Leute haben oft gar keinen Bezug mehr zum Lebensmittel und dazu, wie es hergestellt wurde.“ Die Almen helfen ihrer Meinung nach, dieses Defizit abzubauen. Denn: „Gerade bei der Sensibilisierung für natürliche und regionale Produkte leisten die Almen einen wichtigen Beitrag.“ Dass ein Bewusstsein in der Gesellschaft für gesunde und natürliche Lebensmittel geschaffen wird, findet sie essenziell. Denn die Landtagsabgeordnete glaubt nicht, dass die Politik alleine in der Lage ist, die kleinbäuerliche Landwirtschaft zu schützen. Auch die Verbraucher sieht sie „in der Pflicht, auf regionale und biologische Produkte beim Einkauf zu achten“.

Stellvertretende Landrätin Andrea Rosner ist bei der Almbegehung mit dabei, um für die Milch zu werben. Ihrer Meinung nach sollte dieses Produkt als vollwertiges Nahrungsmittel mehr Wertschätzung erfahren. „Eine Kuh, die frisches Gras frisst, produziert nämlich auch bessere Milch.“

Während sich im Tal die Landwirtschaft die letzten Jahrzehnte stark verändert hat, ist die Almwirtschaft auf dem Berg weitgehend gleich geblieben. „Es gibt viel Handarbeit, man ist viel zu Fuß unterwegs“, beschreibt Ingrid Scheck die Arbeit.

Dennoch hängt der Alm- und der Talbetrieb unzertrennbar miteinander zusammen. Denn beides ist ein Standbein der Bauern. Deshalb muss nach Ansicht von Peter Beißer, einem Teilnehmer der Wanderung, den Kleinbauern im Tal geholfen werden. Denn er meint: „Die Zukunft der Almwirtschaft hängt vom Bauernhof im Tal ab.“ gv

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5. August 2016 – Artikel im Reichenhaller Tagblatt
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19. Juli 2016 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt
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5. Juli 2016 – Artikel im Traunreuter Anzeiger/Trostberger Tagblatt
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29. Juni 2016 – Artikel in der Mainpost / Ochsenfurt
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23. Juni 2016 – Artikel in der Mainpost
Schäden durch Schwarzwild bereiten Landwirtschaft Sorgen
MdLs Celina und Sengl beim BBV
MdLs Celina und Sengl beim BBV in Würzburg

 

Aus Traunstein reiste Gisela Sengl, agrarpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, an, um sich zusammen mit Landtagskollegin Kerstin Celina mit Vertretern des Bauernverbandes aus Würzburg und Main-Spessart, Andreas Maier, Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Würzburg, und Hans-Karl von Thüngen, Vertreter Vorstands des Arbeitgeberverbandes für die Land- und Forstwirtschaft, über aktuelle Entwicklungen in der Landwirtschaft auszutauschen.

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22. Juni 2016 – Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung
Das Dilemma beim Milchpreis – unlösbar?
Die Chamer Grünen diskutieren mit Bauern auch über TTIP – ohne Ergebnis. Aber: „Wir wissen, woran wir arbeiten müssen.“
7. Juni 2016 – Artikel in der Augsburger Allgemeinen
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5. Juni 2016 – Artikel auf proplanta.de
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25. Mai 2016 – Artikel in der Südostbayerischen

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23. Mai 2016 Artikel in der Südostbayerischen
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22. Mai 2016 – Artikel im Donaukurier
Weltweites Lebensmittel-Monopol
Ingolstadt (dk) – Wirklich appetitlich sieht es nicht aus, das traurig dreinblickende rosa Hühnchen aus Pappe. …
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19. Mai 2016 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt
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Bildschirmfoto 2016-05-23 um 09.31.2110. Mai 2016 – Artikel in den Schongauer Nachrichten
160510_Schongauer Nachrichten_GEW Veranstaltung, Essen in Bildungseinrichtungen 21.04.2016
3. Mai 2016 – Artikel in der Südostbayerischen
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29.4.2016 – Artikel auf bayernwelle.de
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29.4.2016 – Artikel auf www.bundesumweltportal.de
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(BUP) Ausgerechnet auf so genannten „ökologischen Vorrangflächen“ in Bayern findet derzeit ein „groß angelegter Glyphosat-Freilandversuch“ statt, wie die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, moniert. Betroffen sind nach Informationen der Landtags-Grünen knapp 170.000 Hektar Greening-Flächen, auf denen eine Zwischenfruchtnutzung erfolgt. „Aufgrund des milden Winters sind die Pflanzen dort nicht abgefroren, weshalb die Landwirte jetzt vielerorts großflächig das Pflanzengift Glyphosat zum Einsatz bringen“, so Gisela Sengl.„Es war von vorneherein ein Treppenwitz, dem Bauernverband bei den ökologischen Vorrangflächen das Zugeständnis zur Zwischenfruchtnutzung zu machen“, so Gisela Sengl, „denn diese Form der Bewirtschaftung sollte ohnedies auf allen Äckern fachliche Praxis sein.“ Was das CSU-Agrarministerium noch im März auf Anfrage der Landtags-Grünen einen „wichtigen Beitrag zum Gewässerschutz“ nennt, entpuppe sich jetzt als riesiger Umweltfrevel. „Die aktuelle Praxis bei den ökologischen Vorrangflächen, die zu drei Vierteln einer Zwischenfruchtnutzung unterliegen, ist absurd“, stellt Gisela Sengl fest. Sie fordert umgehende Korrekturen: „Besseren Umweltschutz und größere Akzeptanz in der Bevölkerung erreichen wir nur dann, wenn wir den Pestizideinsatz auf allen Greening-Flächen grundsätzlich verbieten!“ Die Landtags-Grünen kündigen an, ihren zu Beginn der Legislaturperiode von der CSU-Mehrheit abgelehnten Antrag für ein Pestizidverbot auf ökologischen Vorrangflächen (Drs. 17/22) erneut einzureichen.

28. Apeil 2016 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt
160428 Traunsteiner-Tagblatt OV Siegsdorf
23.02.2016 – Artikel in AgraEurope
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12.02.2016 – Artikel in AgraEurope
160212_AgraEurope_Reinheitsgebot
30.01.2016 – Artikel im Münchner Merkur
160130_MM_Imkertreffen Starnberg
26.01.2016 – Artikel im Trostberger Tagblatt
160126_Trostberger_offener Brief

 

weitere Artikel zum Thema auch auf OVB Online und traunsteiner-tagblatt.de

19.01.2016 – Artikel auf “Der neue Wiesentbote”
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Hier weiterlesen
17.12.2015 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt
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01.12.2015 – Artikel in der Süddeutschen Zeitung Ebersberg
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30.11.2015 – Artikel auf heimatzeitung.de
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09.11.2015 – Artikel in der Süddeutschen Zeitung Ebersberg
151109_SZ EBE_Bodenschutz
05.11.2015 – Artikel in der Südostbayerischen Zeitung
151105_SOB_OV Veranstaltung
30.10.2015 – Artikel im Donaukurier
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27.10.2015 – Artikel im Weilheimer Tagblatt
151027_Weilheimer Tagblatt_Qualitaet statt Masse

 

19.10.2015 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt
151019_Traunsteiner_Bauernmarkt_neu
10.10.2015 – Beitrag im RFO:
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09.10.2015 – Artikel auf www.infranken.de
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09.10.2015 – Artikel in der Fränkischen Landeszeitung
151009_FLZ_Agrartour_Mittelfranken

 

09.10.2015 – Artikel in den Nordbayerischen Nachrichten
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09.10.2015 – Artikel in der Frankenpost
151009_FP_Landliche Vielfalt in Gefahr

 

07.10.2015 – Artikel auf ovb-online.de
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30.09.2015 – Zwei Artikel im “Neuen Tag”
150930_Neuer Tag_Oberpfalz

 

150930_Neuer Tag_Oberpfalz_2

 

27.09.2015 – Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung
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27.09.2015 – Artikel auf www.nordbayern.de:
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24.09.2015 – Artikel im Donaukurier
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24.09.2015 – Artikel auf www.bayernwelle.de
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09.09.2015 – Artikel in der Südostbayerischen Zeitung
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03.09.2015 – Bericht auf www.muenchen.tv:

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02.09.2015 – Bericht auf rosenheim24.de
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01.09.2015 – Interview im Radio Lora Magazin, ab 3:00

 

07.08.2015 – Artikel in der Werntalzeitung
150807_Werntalzeitung_Agrartour Demeterhof Keidel Gänheim

 

06.08.2015 – Artikel in der Mainpost
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30.07.2015 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt

19 Staatspreisträger wurden ausgezeichnet

Traunstein – 142 Schüler der Staatlichen Berufsschule III Traunstein haben ihre Abschlusszeugnisse erhalten. In einer würdig gestalteten Feier in der Aula hieß es für die Gärtner, Landwirte und Absolventen der jeweiligen Berufsfachschulen für Sozialpflege, für Ernährung und Versorgung und für Kinderpflege noch einmal zurück schauen und zugleich nach vorne blicken.

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 Hier weiterlesen…

11.07.2015 – Artikel im Fränkischen Tag
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 11.07.2015 – Artikel im Fürstenfeldbrucker Tagblatt
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03.07.2015 – Artikel in der Süddeutschen Zeitung

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18.06.2015 – Artikel in den Samerberger Nachrichten
Brauerei-Kooperation beim Tourismusverband Chiemgau
Das Bild zeigt (oben von links): Stephan Semmelmayr (Geschäftsführer Chiemgau Tourismus e. V.), Rudi Wochinger (Brauerei Wochinger), Alfred Oberlindober (Brauerei Schönram), (unten von links) Philipp und Stephanie Frauendörfer ( Brauerei Schnitzlbaumer), Markus Milkreiter (Braurei Stein). Miss Chiemgau Bettina Scheiwein, Maximilian Sailer (Hofbräuhaus Traunstein), Iris Kaiser-Wochinger (Brauerei Wochinger),Dominik Tapper (Brauerei Baumburger) Gisela Sengl (Landtagsabgeordnete Bündnis 90/ Die Grünen) und Konrad Mayer (Brauerei Schwendl). Foto. Tourismusverband Chiemgau

Gutes Bier und der Chiemgau – beides gehört seit Jahrhunderten untrennbar zusammen:  Die Chiemgauer Brauereien machen mit die besten Biere der Welt, sind in der Region fest verankert und als Ausflugsziele ein Magnet für Einheimische und Gäste. weiterlesen…

03.06.2015 – Artikel im Reichenhaller Tagblatt
http://www.heimatzeitung.de/_em_cms/globals/print.php?em_ssc=LCw
27.05.2015 – Artikel in der Südostbayerischen Rundschau
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22.05.2015 – Artikel auf gabot.de
Bündnis90/Die Grünen haben im bayerischen Umweltausschuss gefordert, den Glyphosat-Einsatz auf Flächen im Besitz des Freistaats zu beenden. “Hier hätte man sofort ein Zeichen setzen können: Dieses Pflanzengift hat auf staatlichen Flächen nichts verloren”, erklärte die agrarpolitische Sprecherin. Erst vor Kurzem hat die Weltgesundheitsorganisation WHO das unter dem Markennamen ‘Round up’ weit verbreitete Totalherbizid als “wahrscheinlich krebserregend” eingestuft. “Aber die CSU sieht nur Regelungsbedarf bei den Privatgärten aber nicht bei der Landwirtschaft.”
19.05.2015 – Artikel in der Fränkischen Landeszeitung
05.05.2015 – Artikel in der Fränkischen Landeszeitung
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29.04.2015 – Artikel im Trostberger Tagblatt
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29.04.2015 – Artikel in Der neue Wiesentbote

Auftaktveranstaltung der bayernweiten Kino-Aktion des grünen Landesverbandes in Eckental war ein voller Erfolg

„Der Bauer und sein Prinz“ lockte ungefähr 100 Gäste in die Casino-Lichtspiele und die Diskussion mit Gertraud Switalski (Frohnhof), Franz Friedrich (Lilling), Johann Engelhard (Haslehof) und Peter Schubert (Rüsselbach) sowie der Landtagsabgeordneten Gisela Sengl und den beiden Kreisräten Barbara Poneleit und Manfred Bachmayer war interessant und anregend.

Weiterlesen: http://www.wiesentbote.de/2015/04/29/auftaktveranstaltung-der-bayernweiten-kino-aktion-des-gruenen-landesverbandes-in-eckental-war-ein-voller-erfolg/

16.4.2015 – Artikel in der Bayerischen Staatszeitung:

Die Menschen im Freistaat essen immer mehr Bio – doch 50 Prozent der Produkte müssen importiert werden.

Weiterlesen: http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/oekoanbau-lohnt-sich-nicht.html

15.04.2015: Artikel im Münchner Merkur

München – Bayerns Schul- und Kindergartenkinder bekommen jeden Tag Obst und Gemüse. Klingt eigentlich einfach, ist aber komplizierter, als man denkt. Jetzt streitet der Landtag über das Projekt.

Weiterlesen: http://www.merkur-online.de/politik/kostenloses-obst-kinder-landtag-streitet-apfel-birne-4912465.html

Aus BDM aktuell 2/3 2015
27.3.2015 – Artikel auf www.topagrar.com
Aus topagrar vom 27.3.2015: http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Bayerns-Milcherzeuger-sollen-Biobauern-werden-1740329.html
Aus topagrar vom 27.3.2015:
http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Bayerns-Milcherzeuger-sollen-Biobauern-werden-1740329.html

23.3.2015 – Artikel in AgraEurope
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23.3.2015 – Artikel auf www.elite-magazin.de
Bayerns Milcherzeuger sollen auf Bio setzen

Nach Ansicht der agrarpolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion der Grünen, Gisela Sengl, sollten Bayerns Milcherzeuger verstärkt auf Bio setzen. „Der Bedarf an Biomilch ist riesig und der Preis ist fair“, stellte die Agrarpolitikerin am Montag vergangener Woche (16.3.) in München fest und verwies darauf, dass sich derzeit für die Ökomilch 16,3 Cent mehr pro Liter erlösen ließen als für konventionelle Milch.

Hier weiterlesen: http://www.elite-magazin.de/newsticker/Bayerns-Milcherzeuger-sollen-auf-Bio-setzen-1735147.html

20.3.2015 – Artikel im Reichenhaller Tagblatt
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20.3.2015 – Artikel in “Der neue Wiesentbote”
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16.3.2015: Artikel im Traunsteiner Tagblatt
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26.1.2015 – Artikel im Traunreuter Anzeiger
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20.2.2015 – Artikel in der Südostbayerischen Rundschau
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20.2.2015 – Artikel im Reichenhaller Tagblatt
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13.02.2015 – Artikel auf ovb-online.de

Politischer Zündstoff im Schuhkarton

Der Protest gegen das geplante Handelsabkommen “TTIP” zwischen der Europäischen Union und den USA ist groß. Das wurde bei einer Podiumsdiskussion im kleinen Kursaal deutlich.

Abgeordnete von SPD und Grünen lehnten das Papier in der bisher bekannten Form ebenso entschieden ab wie Bürgermeister Jürgen Seifert. Die Vertreter von CSU und IHK appellierten, die Diskussion zu versachlichen.

Prien – Im Zuhörerraum saßen ausnahmslos Gegner von “TTIP” (“Transatlantic Trade and Investment Partnership”). Und sie hielten mit ihren Bedenken und Ängsten vor den Folgen dieses Abkommens nicht hinter den Berg. Während die Rosenheimer SPD-Europaparlamentarierin Maria Noichl, die Traunsteiner Grünen-Landtagsabgeordnete Gisela Sengl und Priens parteiloser Bürgermeister Jürgen Seifert wiederholt Applaus für ihre Kritik an “TTIP” und dessen intransparentem Entstehungsprozess bekamen, sah sich besonders CSU-Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner mehrfach Zwischenrufen ausgesetzt. Auch Rechtsanwalt Karl Lau, Leiter der Geschäftsstelle Rosenheim der IHK München-Rosenheim, erntete ein ums andere Mal Widerspruch und musste kritische Nachfragen beantworten

“Die kommunalen Grundfesten sollen eingerissen werden”, warnte Seifert vor Auswirkungen auf die kommunale Daseinsvorsorge, zum Beispiel auf Wasserver- und Abwasserentsorgung. Die Kommunen hätten kein Mitspracherecht. “Wir müssen aufstehen und uns dagegen wehren.”

Sengl, selbst Landwirtin aus Sondermoning, warnte vor allem vor den Folgen für die hiesige, bisher noch meist klein strukturierte Landwirtschaft. In den USA sei die Produktion voll industrialisiert und technisiert, Tiere würden als reine Produktionsfaktoren betrachtet. “Diese Richtung blüht uns.”

In “TTIP” sollen gemeinsame Standards für viele Wirtschaftsbereiche festgelegt werden. Die Gegner fürchten, dass amerikanische Standards, beispielsweise in der Lebensmittelindustrie, zu Lasten der bisher höheren Qualität in Deutschland und der EU gehen könnten, wenn bei den Verhandlungen Kompromisse zwischen den Festlegungen in USA und EU eingegangen werden.

Eindringlich warnten Sengl und Noichl vor einem “Investorenschutz” (im Abkommen unter “I” wie “Investment” enthalten) zugunsten großer Konzerne durch die Schaffung von Schiedsgerichten, mit denen das hiesige Rechtssystem umgangen werden könnte. “Da liegt eine Veränderung unserer Demokratie drin, da schwillt mir der Kamm” schimpfte Noichl. Sie verglich “TTIP” mit einem “großen Schuhkarton. Ich werde diesem Karton, wie er momentan daliegt, nicht zustimmen.” Die SPD-Politikerin warnte vor den Folgen für den Einzelnen: “Die Reichen werden noch reichter, die Armen noch ärmer” sagte sie voraus.

Stöttner appellierte, die Diskussion über “TTIP” zu versachlichen und kündigte an: “Wir wollen die Daseinsvorsorge und die Standards unangetastet lassen.” Ein Gremium müssen nach Abschluss der Verhandlungen nachhaltige Auswirkungen des Abkommens prüfen. Eine Absage erteilte beispielhaft dem “Fracking”, der Förderung von Öl und Gas mit Hilfe von Chemikalien, wie es in Kanada praktiziert werde. Parallel verhandelt die EU auch mit dem nördlichen Nachbarn der USA über ein Handelsabkommen (“CETA”). Stöttner räumte ein, dass der Entstehungsprozess der Abkommen nicht transparent sei.

IHK-Geschäftsstellenleiter Lau beschrieb die Verhandlungen als einen “Prozess des Lernens und Verstehens”, weil unterschiedliche Standards auch eine Folge unterschiedlicher Kulturen und Rechtssysteme seien. Der Jurist mahnte an, “nicht alles zu verteufeln, nicht alles ist bei uns besser geregelt”.

In der Diskussion unter Leitung von Pfarrer i.R. Dr. Hermann Probst, der die Veranstaltung des Evangelischen Bildungswerks Rosenheim-Ebersberg leitet, sahen sich Stöttner und Lau immer wieder kritischen Fragen und Zweifeln an ihren Aussagen ausgesetzt. Applaus spendeten die gut 50 “TTIP”-Gegner, die gekommen waren, den Kritikern des Abkommens aus dem Podium. Seifert zum Beispiel ist nicht grundsätzlich gegen ein Handelsabkommen, aber gegen eines, “dass hinter verschlossenen Türen auf den Weg gebracht wird, ohne demokratische Regeln zu beachten”. Noichl ermunterte die Zuhörer, weiter zu protestieren. “Es wäre falsch, zu warten, bis fertig verhandelt ist.” Und Sengl zeichnete ein Zukunftsbild nach amerikanischem Muster. Dort gebe es inzwischen fast nur noch Nationalparks und Industrie und nichts mehr dazwischen. “So möchte ich nicht leben”, warnte sie vor dem Verlust der Vielfalt hierzulande. db

http://www.ovb-online.de/rosenheim/chiemgau/politischer-zuendstoff-schuhkarton-4730262.html

07.02.2015 – Artikel auf rosenheim24.de

TTIP: “Schuhkarton mit der schönen Schleife”

Prien am Chiemsee – Befürworter und Gegner der geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA trafen am Freitag aufeinander. Eine Seite zog dabei am Ende deutlich den Kürzeren:

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Das Podium in Prien: (v.l.) Klaus Stöttner, Gisela Sengl, Jürgen Seifert, Maria Noichl und Alexander Lau

 

24.1.2015 – Artikel im Trostberger Tagblatt
16.1.2015 – Artikel im Neuen Tag
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9.1.2015 – Artikel im Reichenhaller Tagblatt
22.12.2014 – Artikel im Trostberger Tagblatt
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18.12.2014 – Artikel in der Süddeutschen Zeitung

Schweinezüchter gerät ins Visier der Behörden

Landratsamt Donau-Ries prüft Haltungsverbot
Nach dem Tierhaltungsverbot für den umstrittenen Schweinezüchter Adrian Straathof, das der Landkreis Jerichower Land (Sachsen-Anhalt) ausgesprochen hat, gerät der “Reichertsweiler Hof” nahe Donauwörth in den Fokus der Behörden. Das Landratsamt Donau-Ries bestätigte, dass man derzeit prüfe, ob das Haltungsverbot auch für den bayerischen Großbetrieb von Straathof gelte, in dem etwa 11 000 Schweine gehalten werden. Zudem habe man die Kontrollen ausgeweitet.

Die Landtags-Grünen fordern Aufklärung über die Bedingungen am Reichertsweiler Hof. “Die Behörden in Sachsen-Anhalt haben offenbar klare Hinweise auf Tierquälerei in den Straathof-Betrieben”, sagte die Agrarpolitikerin Gisela Sengl. “Herr Straathof muss daran gehindert werden, dass er seine Praktiken in Bayern fortsetzt.”

hier weiterlesen: http://www.sueddeutsche.de/bayern/massentierhaltung-schweinezuechter-geraet-ins-visier-der-behoerden-1.2271117

 

09.12.2014 – Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung
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15.11.2014 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt
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23.10.2014 – Beitrag auf Plenum TV (ab 6:05)
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16.10.2014 – Artikel in der Südostbayerischen Rundschau
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16.10.2014 – Artikel auf topagrar.de:

Bayerische Grüne fordern Ökoanbau in Justizvollzugsanstalten

Die Bündnisgrünen im bayerischen Landtag haben die Staatsregierung aufgefordert, die land- und gärtnerische Produktion in den Justizvollzugsanstalten des Freistaates innerhalb von drei Jahren auf zertifizierten ökologischen Anbau umzustellen. …
Weiterlesen:  http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Bayerische-Gruene-fordern-Oekoanbau-in-Justizvollzugsanstalten-1578611.html
06.10.2014 – Artikel in der AgraEurope
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02.10.2014 – B5 aktuell

 

29.09.2014 -“Brief aus München” in den Chiemsee Nachrichten
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Altenmarkt – Die neue Unterkunft des Technischen Hilfswerks Traunreut wurde jetzt im Rahmen eines großen Festakts offiziell seiner Bestimmung übergeben.   Weiterlesen…

 

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02.09.2014 – Artikel im Trostberger Tagblatt
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27.08.2014 – Artikel im Oberbayerischen Volksblatt
Probierten Josef Steins (3. von rechts) Most im Schatten von Apfelbaum und markanter Hirnsberger Kirche: (Von links) 1. Vorsitzende der Streuobstinitiative Chiemgau Gisela Sengl, Vorstandsmitglied Jürgen Sandner vom Landschaftspflegeverband Traunstein, Keltereibesitzer Gregor Greimel aus Laufen mit Partnerin, Alexander Vorbeck von der „Schlaraffenburger Streuobstagentur“, Keltereibesitzer Josef Pölz aus Garching an der Alz, Fedor Volckmar-Frentzel, Kassier der Streuobstinitiative Chiemgau
Probierten Josef Steins (3. von rechts) Most im Schatten von Apfelbaum und markanter Hirnsberger Kirche: (Von links) 1. Vorsitzende der Streuobstinitiative Chiemgau Gisela Sengl, Vorstandsmitglied Jürgen Sandner vom Landschaftspflegeverband Traunstein, Keltereibesitzer Gregor Greimel aus Laufen mit Partnerin, Alexander Vorbeck von der „Schlaraffenburger Streuobstagentur“, Keltereibesitzer Josef Pölz aus Garching an der Alz, Fedor Volckmar-Frentzel, Kassier der Streuobstinitiative Chiemgau
Im Herbst vergangenen Jahres hatte sich die Streuobstinitiative Chiemgau gegründet, um sich für den Erhalt der die Kulturlandschaft der Region prägenden Obstanger einzusetzen. Die Mitglieder der Streuobstinitiative gehen davon aus, dass der wichtigste Baustein auf dem Weg dorthin die Verbesserung der Nutzung der Früchte ist.  weiterlesen…

 

19.08.2014 – Artikel im Berchtesgadener Anzeiger
BDM-Bauern fühlen sich ausgegrenzt
Abgeordnete Gisela Sengl informiert sich in Teisendorf über kleinstrukturierte Milchwirtschaft
v. l.: die stellvertretende Kreisvorsitzende des BDM im BGL, Liesi Aschauer, MdL Gisela Sengl, der stellvertretende Kreisvorsitzende und Bundesdelegierte des BDM im BGL, Albert Aschauer und die stellvertretende Kreisvorsitzende des BDM Traunstein, Maria Mayer.
v. l.: die stellvertretende Kreisvorsitzende des BDM im BGL, Liesi Aschauer, MdL Gisela Sengl, der stellvertretende Kreisvorsitzende und Bundesdelegierte des BDM im BGL, Albert Aschauer und die stellvertretende Kreisvorsitzende des BDM Traunstein, Maria Mayer.

TEISENDORF (al) – Sie sei zwar selbst Biobäuerin, sagt Landtagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Bund, Gisela Sengl. Trotzdem gebe es Lücken in ihrem Wissen um die kleinstrukturierte, bäuerliche Milchwirtschaft. Hier weiterlesen

13.08.2014 – “Brief aus München” in den Chiemsee Nachrichten

140813_ChiemseeNachrichten_BriefausM_bearbeitet-2

23.07.2014 – Artikel im Reichenhaller Tagblatt
Reichenhaller Tagblatt, 23.07.2014
Reichenhaller Tagblatt, 23.07.2014
22.07.2014 – Artikel in AgraEurope
Keine maximale Anhebung der KULAP-Prämie in Bayern
Im bayerischen Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) wird die Beibehaltungsprämie für den Ökolandbau nach dem Willen des Landtags auch im kommenden Jahr nicht den theoretisch möglichen Höchstwert erreichen, der dann bei 273 Euro/ha liegt. Ein entsprechender Antrag der Grünen scheiterte vergangene Woche im Plenum.   Weiterlesen…

22.07.2014 – Artikel im Reichenhaller Tagblatt
Grüne sprechen über Tierquälerei und Umweltschutz
Berchtesgadener Land (al) – Zur „Grünen Woche” diskutierten Experten über die regionale Versorgung mit Lebensmitteln.   Weiterlesen…

21.07.2014 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt
Staatspreise für die Einser-Absolventen - Traunsteiner Tagblatt

 

17.07.2014 – Beitrag auf RFO
Regionale Lebensmittel standen im Mittelpunkt einer ‘grünen Woche’ in der Ramsau bei Berchtesgaden. Sie versprechen mehr Qualität und Sicherheit für die Verbraucher, mehr Klimaschutz durch kurze Wege in Erzeugung sowie Verarbeitung und eine artgerechte Tierhaltung. Im Wimbachschloss gab es zum Auftakt eine Diskussion zum Thema Tierschutz.
RFO-Beitrag über die Grüne Woche im Wimbachschloss
06.07.2014 – Beitrag in B5 zur Regierungserklärung des Landwirtschaftsministers im Landtag

04.07.2014 – Artikel im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt

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03.07.2014 – Artikel im Oberbayerischen Volksblatt und im Traunsteiner Tagblatt
Traunstein – Das Leben im und am Wasser ist das Thema, mit denen sich die Traunsteiner Wochen der Biodiversität schwerpunktmäßig beschäftigen. Das Zwei-Wochen-Programm findet nach dem guten Zuspruch der ersten Reihe im Jahr 2012 nun zum zweiten Mal in der Großen Kreisstadt statt.

 

02.07.2014 – Artikel im Münchner Merkur und in der Mittelbayerischen Zeitung
München – Bayerische Agrarprodukte sind in den Supermarktregalen ferner Länder eher selten zu finden. Der globale Markt soll den Bauern aus dem Freistaat das Überleben erleichtern.
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17.06.2014 – Artikel im Oberbayerischen Volksblatt
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14.06.2014 – Brief aus München
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13.06.2014 – Interview auf RFO
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31.05.2014 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt
Ruhpolding. Zu einem informellen Gespräch über die Bewirtschaftung von Berechtigungsalmen trafen sich die Landtagsabgeordnete Gisela Sengl sowie Vertreter der Almwirtschaft und des Forstes im kleinen Kreis auf der Haaralm bei Ruhpolding.   Weiterlesen

 

30.05.2014 – Artikel im Oberbayerischen Volksblatt
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14.05.2014 – Brief aus München” in den Chiemsee Nachrichten
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14.05.2014 – Artikel in der Süddeutschen Zeitung
Eigentlich ist so ein Abgeordnetenkalender voll genug. Trotzdem verdienen viele Parlamentarier in Bayern nebenher dazu – als Bauer, in der Firma der Schwiegereltern oder auch in der eigenen Anwaltskanzlei. Erstmals müssen die Abgeordneten nun darüber detailliert Auskunft geben.  Weiterlesen

 

10.05.2014 – Artikel im Reichenhaller Tagblatt

Gegen das Freihandelsabkommen demonstriert
Traunstein. Mit einer der größten Demonstrationen in Südostbayern protestierten nach Angaben der Veranstalter rund 500 Menschen mit Plakaten, Parolen und Transparenten gegen das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP = Transatlantic Trade and Investment Partnership). Damit nahmen laut der Grünen-Landtagsabgeordneten Gisela Sengl ebenso viele Menschen teil wie bei der Demo in der Landeshauptstadt München. Weiterlesen

Ein weitere Artikel zur Demonstratrion auch im Oberbayerischen Volksblatt.

 

07.05.2014 – Karikatur in den Chiemsee Nachrichten
mit freundlicher Genehmigung von Angerer dem Jüngeren
mit freundlicher Genehmigung von Angerer dem Jüngeren

 

07.05.2014 – Artikel im Kreisboten Weilheim-Schongau
Freihandelsabkommen bei Diskussion scharf kritisiert
Trinkwasser künftig von Coca-Cola ?

Peißenberg – Eine Podiumsdiskussion zur Europawahl parallel zu einer Champions- League-Übertragung im Fernsehen zu terminieren, das ist durchaus mutig. Doch in Peißenberg wurde dieser Mut der Veranstalter belohnt.   Weiterlesen

Hier gibt es einen Video-Mitschnitt der Podiumsdiskussion!

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=kY8FeTG9o2c
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=kY8FeTG9o2c
05.05.2014 – Artikel im Berchtesgadener Anzeiger

“Mehr Qualität, nicht Quantität”

Kirchanschöring. Gut besucht war eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Freihandelsabkommen der Grünen in Kirchanschöring. Referentin und Landtagsabgeordnete Gisela Sengl sagte, die Verhandlungen über das TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) brächten sie in Rage, denn dabei würde die Öffentlichkeit praktisch ausgeschlossen. Vieles höre sich harmlos an, habe aber weitreichende Auswirkungen. weiterlesen

03.05.2014 – Artikel im Weilheimer Tagblatt 

Weilheimer Tagblatt
Weilheimer Tagblatt
26.03.2014 – “Brief aus München” in den Chiemsee Nachrichten
140326_Chiemsee Nachrichten

 

02.04.2014 – Artikel im Imkerfreund
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25.03.2014 – Bildergalerie auf www.chiemgau24.de

 

13.03.2014 – TV-Beitrag im RFO
Mit der Industrialisierung der Nahrungsmittel geht für die Grünen ein Stück regionaler Identität und Selbstbestimmung verloren. Das ist bei einem Besucher der Landtagsabgeordneten Gisela Sengl im Berchtesgadener Land deutlich geworden.
Beitrag hier ansehen

 

11.03.2014 – Artikel im Oberbayerischen Volksblatt

Global denken, lokal handeln
Neumarkt St. Veit. Im Gasthaus Trager in Neumarkt-St. Veit warnten die Grünen des Landkreises deutlich vor den Gefahren, die durch von Konzernen gesteuerte Politik den Bauern im Landkreis und den Bürgern in Bayern droht. Weiterlesen

mit freundlicher Genehmigung von Karlheinz Jaensch
mit freundlicher Genehmigung von Karlheinz Jaensch

 

06.03.2014 – Artikel im Reichenhaller Tagblatt
Den Chiemgau erhalten
Traunreut. Bei einer Wahlveranstaltung im Gasthaus Springer in Traunwalchen stellte die Landtagsabgeordnete Gisela Sengl von Bündnis 90/Die Grünen das Thema Ernährung in den Mittelpunkt. Weiterlesen

28.02.2014 – Podcast B5 aktuell – Aus Landwirtschaft und Umwelt

Bericht aus dem Agrarausschuss über das Programm “BioRegio Bayern 2020″:

27.02.2014 – Artikel in der Landshuter Zeitung

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26.02.2014 – Artikel im Traunsteiner Tagblatt

“Größter Wirtschaftsmarkt der Welt mit Schattenseiten”
Industrie und Wirtschaft erhoffen sich viel davon. Mit dem geplanten Freihandelsabkommen (TIPP) zwischen den USA und der EU würde der größte Wirtschaftsmarkt der Welt entstehen. Knapp ein Drittel des Welthandels und 800 Millionen Bürger wären davon betroffen. Die freilich sind nicht restlos begeistert. Im Gegenteil: weiterlesen

21.02.2014 – Artikel im Wochenblatt

“Hochwertige Lebensmittel und Direktvermarktung”
Die Chieminger Landtagsabgeordnete Gisela Sengl gratuliert der Region Waginger See-Rupertiwinkel zur Auswahl als Ökomodell-Region. Dadurch werde auch die Erzeugung hochwertiger ökologischer Lebensmittel und der Ausbau der landwirtschaftlichen Direktvermarktung gestärkt. weiterlesen

17.02.2014 – Artikel im Berchtesgadener Anzeiger

“Wie es mit der Landwirtschaft weitergehen soll”
Rückstetten (al) – Der Terminplan der agrarpolitischen Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag, MdL Gisela Sengl, hat den Terminplan der Teisendorfer Grünen durcheinandergewirbelt… weiterlesen

Die Kandidaten der Grünen aus der Teisendorfer Landwirtschaft, Gemeinderat Matthias Spiegelsperger (links) und Liesi Aschauer (rechts), sowie Ortsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat Edwin Hertlein (2. von rechts) verstehen sich offensichtlich gut mit der agrarpolitischen Sprecherin der Grünen im Landtag, MdL Gisela Sengl (2. von links). Foto: Albrecht
Die Kandidaten der Grünen aus der Teisendorfer Landwirtschaft, Gemeinderat Matthias Spiegelsperger (links) und Liesi Aschauer (rechts), sowie Ortsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat Edwin Hertlein (2. von rechts) verstehen sich offensichtlich gut mit der agrarpolitischen Sprecherin der Grünen im Landtag, MdL Gisela Sengl (2. von links). Foto: Albrecht

12.02.2014 – “Brief aus München” in den Chiemsee Nachrichten

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07.02.2014 – Artikel im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 6/2014
Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 6/2014

09.01.2014 – Podcast B5 aktuell – Bayern kompakt am Abend

Bericht über den Besuch der Grünen Landtagsfraktion bei der Hierl Nudelmacherei im Landkreis Straubing. Ab 1:31 geht’s los!

12.12.2013 – Artikel im Rahmen der Adventsserie im Traunsteiner Tagblatt

“Kochen ist ihre große Leidenschaft”
Das Kochen ist eine große Leidenschaft von Gisela Sengl. »Ich mag es deftig«, sagt die Mutter von drei Kindern. »Echte Wiener Schnitzel, Gemüseeintöpfe, Schweinsbraten oder auch ein Lamm, das kann ich alles eigentlich ganz gut.« Doch im Moment bleibt der 53-Jährigen nicht viel Zeit für ihr Hobby, denn sie ist in der Regel vier Tage die Woche in München… weiterlesen

11.12.2013 – Artikel zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA im Traunsteiner Wochenblatt

MdL Gisela Sengl mahnt zur Vorsicht
“Agrarpolitische Sprecherin warnt vor Gentechnik und Hormonfleisch”
Zwischen der EU und den USA soll es ein Freihandelsabkommen geben. Gut für die Wirtschaft, schlecht für den Verbraucher. Was sagt Gisela Sengl dazu? … weiterlesen

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Agrarpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag