Industrielle Landwirtschaft ist der falsche Weg

Landliebe, Landlust, Country, Vom schönen Landleben und wie sie alle heißen – diese Hochglanzmagazine verzeichnen steile Verkaufskurven nach oben. Die Sehnsucht der Menschen nach der ländlichen Idylle ist scheinbar riesengroß, auch deshalb, weil es ein richtiges Land- und Naturleben fast nicht mehr gibt.

Seit den fünfziger Jahren unterstützt der deutsche Staat – und auch der Freistaat Bayern – in wunderbarem Einvernehmen mit dem Deutschen und Bayrischen Bauernverband – die Entwicklung der industriellen Landwirtschaft. Fit für den Weltmarkt sollten die landwirtschaftlichen Betriebe werden. Das hieß und heißt bis heute: Wachse oder weiche.

2012 veranstaltete die AbL Bayern eine Demonstration bei der Verabschiedung von Gerd Sonnleitner, deutscher Bauernverbands-präsident. Für jeden verschwundenen Bauernhof in Bayern während seiner 20-jährigen Amtszeit zündeten sie eine Kerze an.

Es waren 104.000 Kerzen.

Was heute noch übrig ist, das sind fast alles nur noch Agrarfabriken. Und in diesen agro-industriellen Großbetrieben – ob Bio oder konventionell – lohnt sich der Betrug! Wenn ich Millionen von Eiern für 24 Cent statt für 13 Cent verkaufen kann, dann sind das eben ganz satte Gewinne.

Übrigens interessant, wer in diesen Skandal alles verwickelt ist:
Zum Beispiel Wilhelm Hoffrogge, Vizepräsident des ZDG ( Zentral-verband der deutschen Geflügelwirtschaft) und Vorsitzender des Niedersächsischen Geflügelwirtschafts-Landesverbandes. Gegen den Legehennenbetrieb von Hoffrogge wird staatsanwaltlich ermittelt.

Dagegen hilft nur eine schonungslose Verbraucheraufklärung, eine eindeutige und umfassende Deklaration, eine strikte Strafverfolgung und ein Paradigmenwechsel in der Landwirtschaftspolitik: Die Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln muss konsequent regionalisiert werden.

Besuch der Jahreshauptversammlung der AbL-Bayern

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Bayern hielt am Samstag, den 17.Februar 2013 ihre Jahreshauptversammlung im Kloster Plankstetten ab.

Auf Einladung von Gertraud Gafus, stellvertretende Bundesvorsitzende der Bundes-AbL, machte ich mich zusammen mit drei weiteren Bauern aus der Region auf den Weg in die Benediktinerabtei Plankstetten.

Schon 1994 wurde die Landwirtschaft des Klosters vollständig auf ökologische Bewirtschaftung umgestellt. Das gesamte Kloster ist mit Landwirtschaft und Verarbeitungsbetrieben ein Bioland-Betrieb. Damit stellt das Kloster Plankstetten zusammen mit seinen Partnerbetrieben ein beispielhaftes Modellprojekt für ein ökologisches regionales Netzwerk da.

Die AbL konnte also keine passenderen Ort für ihre Jahreshauptversammlung finden.

Die vielen engagierten Bäuerinnen und Bauern haben mich sehr beeindruckt – es waren wirklich genausoviel Bäuerinnen wie Bauern, darauf legt die AbL in ihren Statuten bei der Vergabe von Posten auch Wert, alle Gremien müssen paritätisch besetzt werden.

Jetzt möchte ich aus dem Positionspapier der AbL zitieren, denn treffender kann man es nicht formulieren:

” Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V., Landesverband Bayern, sieht in der bäuerlichen Landwirtschaft die Zukunft für die Erhaltung unserer bayrischen Bauernhöfe, unserer reizvollen Landschaften, unserer lebenswerten Dörfer und die regionale Ernährungssicherung.”

Keine Freihandelszone für Gentechnik!

Der Kampf gegen die Gentechnik ähnelt immer mehr dem Kampf gegen die Atomkraft.

Obwohl fast alle Deutschen gegen Gentechnik sind, versucht die Gentechnik-Lobby immer wieder, das Importverbot für gentechnisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel in die EU aufzuheben.

Profitieren von diesem Handel würden – ähnlich wie bei der Atomkraft –
nur ein paar weltweit agierende Großkonzerne, in diesem Fall vor allem Monsanto, BASF, Bayer und Syngenta.

Und jetzt hilft ihnen auch noch die US-amerikanische Regierung mit ihrer Forderung nach einer Freihandelszone zwischen den USA und Europa.

Die Folgen der Gentechnik sind wie bei der Atomkraft nicht kalkulierbar und nicht mehr zu revidieren – einmal in Umlauf gebrachtes gentechnisch verändertes Saatgut ist nicht mehr rückholbar – so wie der Atommüll, der noch Hunderte von zukünftigen Generationen belasten wird.

Die Welt braucht keine Atomkraft und auch keine Gentechnik!!!

Aber Deutschland braucht einen Regierungswechsel, damit diese Positionen: für die Energiewende und für die Agrarwende glaubwürdig und eindeutig vertreten werden.

Pferdefleischskandal ist nur Spitze des Eisbergs

Globaler Handel, mangelnde und intransparente Deklaration, skrupelloses Gewinnstreben durch Billigsteinkäufe von landwirtschaftlichen Roherzeugnissen sind offensichtlich ein idealer Nährboden für kriminelle Energien.

Das Firmengeflecht, das in den Pferdefleischskandal verwickelt ist, erstreckt sich über ganz Europa.Die französische Firma Spanghero kauft WISSENTLICH in Rumänien 42 Tonnen Pferdefleisch von zwei rumänischen Schlachthöfen, verarbeitet das Fleisch und verkauft es als Rindfleisch an die französiche Firma Comigel. Die Firma Spanghero macht damit in sechs Monaten einen Gewinn von 500.000 €.( Rindfleisch ist viermal so teuer wie Pferdefleisch)

Vermittelt hat diesen Deal der niederländische Fleischhändler Jan Fasen. Er ist Geschäftsführer der auf Zypern eingetragenen Firma Draap Trading. Und Jan Fasen ist kein Unbekannter: er wurde 2012 rechtmäßig veurteilt zu neun Monaten Haft, mußte aber bis heute die Strafe noch nicht antreten, weil sein Rechtsanwalt Berufung eingereicht hat. Grund der Verurteilung: Pferdefleischhandel! Und zwar wurde tonnenweise südamerikanisches Pferdefleisch verarbeitet und  in den Jahren von 2007 bis 2009 als reines Rindfleisch an zwei französische Firmen verkauft.

Die derzeitige EU-Regelung machst möglich: bei verarbeitetem Fleisch entfällt die Kennzeichnung des Ursprungslandes. Und nur bei unverarbeitenden Rindfleisch muß die Etikettierung Informationen über Geburt, Mast und Schlachtung enthalten – eine Folge des BSE Skandals – aber für alle anderen Fleischarten gilt diese Auskunftspflicht nicht!

Und dann wurde auch noch Gift im Pferdefleisch entdeckt: Phenylbutazon, das ist ein entzündungshemmendes Rheumamittel, welches aber auch als Dopingmittel im Pferdesport eingesetzt wird. Die Ernährungsexpertin Andrea Schauff von der Verbraucherzentrale Hessen sagt:

„Billiges Fleisch ist grundsätzlich ein Problem…….Qualitativ hochwertige Fleischproduktion ist nicht zu Niedrigstpreisen möglich. Wer wissen will, woher sein Fleisch kommt, sollte generell unverarbeitets Frischfleisch kaufen und verarbeiten – am besten vom Metzger des Vertrauens oder direkt vom Erzeuger.“

Da hat sie recht! Aber wieviele Metzger gibt es denn noch in unseren Dörfern und Städten? Und wieviele Bauern gibt es denn noch, die Tiere artgerecht halten ohne Doping (Antibiotikamast) ? Gerade in Deutschland gibt es auf dem Lebensmittelmarkt fast nur noch Konzernstrukturen, die von der industriellen Landwirtschaft bedient werden. Dagegen hilft nur die Unterstützung der regionalen Lebensmittelerzeugung und die Streichung der Subventionen für die industrielle Landwirtschaft und deren angelagerten Verarbeitungs- und Vertriebsstrukturen.

Aber als erstes muß die Kennzeichnung verbessert werden: Die EU-Kommission prüft derzeit die Einführung einer verpflichtenden Herkunftsbezeichnung für verarbeitete Produkte. Das ist der richtige Weg – damit wüßte der Kunde zum Beispiel auch, wie regional ein Produkt wirklich ist.

Auftaktveranstaltung zum Wahlkampf

Eine musikalische KandidatInnenvorstellung zum Zuhören und Mitreden…

Dienstag, 19. Februar 2013 Gasthof Gruber/Pietling Beginn 20:00 Uhr

Diese KandidatInnen stellen sich vor:

Ilse Englmaier, Stimmkreis 111
Bezirkstag

Gisela Sengl, Stimmkreis Traunstein
Landtagskandidatin

Dr. Bernhard Zimmer
gemeinsamer Bundestagskandidat

Die Musiker sind:

Ertl Buam
junge Volksmusik

Christine Rothacker
Kaberett und Musik

Spontifex
Gesangsquartett

Michael Hüller führt durch den Abend.

Veranstalter: OV Salzachtal Bündnis 90/Die Grünen

Hier der Google Maps Link zum Veranstaltungsort.

Und hier noch einmal das Plakat in seiner vollen Pracht:

Ankündigung OV Salzachtal Die Grünen

Regionalsiegel ohne Konzept

In einer Pressemitteilung vom 29.Januar 2013 stellte der Bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner ein neu geschaffenes Bayrisches Regionalsiegel vor.

Der grundsätzliche Gedanke ist richtig, aber leider bleiben viele Fragen unbeantwortet:

Wie “regional” werden die Tiere gefüttert, die regional vermarktet werden? Kommt das Tierfutter aus Südamerika oder wird es auch in der Region erzeugt?

Profitiert hauptsächlich der Handel von diesem Siegel oder auch der Urproduzent in Form von höheren Verkaufspreisen?

Wie werden die regionalen öffentlichen Einrichtungen also die großen regionalen Verbraucher wie Schulküchen, Kantinen in Ämtern (Landratsamt, Finanzamt usw.) eingebunden?

Werden Erzeugergenossenschaften gefördert, die gemeinsam entweder ein regionales Produkt erzeugen, lagern, vertreiben oder weiterverarbeiten?

Wie sehr wird auch auf kurze Wege wertgelegt? Das heißt, wird das Siegel auch zur Exportverstärkung von bayrischen Schmankerl benützt was meiner Meinung nach kontraproduktiv wäre, da ein regionales Siegel zwingend eine regionale Vermarktung mit beinhalten muss.

Es geht bei Regionalerzeugung und Regionalvermarktung nicht nur um schöne Etikette sondern vor allem um den Inhalt. Der fehlt bei der aktuellen Initiative des Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten leider weitgehend.

Jetzt geht’s erst richtig los!

Platz 13. Ein tolles Ergebnis. Auf der Oberbayerischen Berzirksliste für den Landtag, haben mich meine Grünen auf einen Platz gewählt, der mir nochmal einen richtigen Motivationsschub gegeben hat.

Vielen Dank an alle, die mich gewählt haben und an alle, die mich im Vorfeld unterstützt und begleitet haben. Das ist meine, das ist unsere Chance. Echte, urgrüne Köpfe gehören in den Landtag. Konventionelle Krautköpfe,  gerade vom Land, sitzen schon genügend im Maximilianeum.

Platz 13 heißt, ich muss richtig kämpfen, damit es klappt. Aber darauf hab ich Lust!

Herzlich Willkommen!

Als Kandidatin für den Bayerischen Landtag 2013 freu ich mich, dass Sie auf meine Website gefunden haben.

Ich freue mich auch, wenn Sie ein Anliegen haben und mir persönlich schreiben wollen. Dies können Sie jederzeit unter der Email-Adresse sengl.gisela@gmail.com tun.

Aktueller Wochenrückblick

Lesen Sie hier, wo ich in letzter Zeit unterwegs war:

Mittwoch, 7.9.2016

Sauwohl fühlten sich mein Landtagskollege Jürgen Mistol und ich uns beim Besuch des Kollerhofs bei Schwaighausen im Landkreis Regensburg. Seit mittlerweile 10 Jahren engagiert sich die Familie Koller/Graf mit der Haltung von Kühen, Ziegen, Schafen und Schweinen, einer eigenen Käseproduktion und einem Hofladen. Vorher hatten wir noch ein sehr offenes, kontroverses aber durchaus konstruktives Gespräch mit dem Kreisverband Regensburg des Bayerischen Bauernverbandes.

1.-3. September 2016

Gemeinsam mit der Landesvorsitzenden Sigi Hagl reiste ich durch Österreich, um uns über die Rahmenbedingungen für eine bessere regionale, faire und ökologisch verträgliche Landwirtschaft zu informieren. Österreich setzt auf Regionalität und Bio – und das schon sehr lange. …

Hier weiterlesen

Dienstag, 10.8.2016

Hopfen in Bayern ist eine Erfolgsgeschichte. Diesen Eindruck nahmen Dieter Janecek (Bundestagsabgeorndeter und seit kurzem selbst Wolnzacher) und ich von einer kleinen Hopfenreise in die Hallertau mit. Seit Jahren hat sich die Anbaufläche für Hopfen kaum verändert; der bayerische Hopfen wird in alle Welt exportiert. Hier weiterlesen…

Sonntag, 31.7. und Montag, 1.8.2016

Mit meinen Abgeordneten-Kollegen besuche ich noch einmal das Bergsteigerdorf Ramsau. Hier wird der grüne Weg in einen zukunftsfähigen Tourismus gegangen!

Montag, 25. Juli 2016

Wie kommen wir wieder raus aus der Milchpreiskrise? Das war eines der beherrschenden Themen meines Besuchs der Berchtesgadener Milchwerke – die Molkerei, die derzeit völlig zu Recht als leuchtendes Beispiel für nachhaltiges und erfolgreiches Wirtschaften im Milchsektor herangezogen wird.

Hier der Bericht.

Freitag, 22. Juli 2016

Mit Vertretern des Verband Private Brauereien Bayern e.V. konnte ich mich am Rande der Feier zum Reinheitsgebot treffen. Besonders die Frage nach den Rohstoffen für unser Bier stellte sich für mich im Jubiläumsjahr des Reinheitsgebots.

Hier der Bericht.

Samstag, 9. juli 2016

Als Ehrengast war ich bei der Tierschau anlässlich des 120-jährigen Jubiläums des Rinderzuchtverbands in Traunstein eingeladen.
Beim Bambini Wettbewerb zeigte der Züchternachwuchs stolz, was sie können – nur so manches Kalb gebärdete sich störrischer als ein Esel!

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Dienstag, 21. Juni 2016

Bei der Imkerschule am Agrarbildungszentrum in Landsberg versuche ich mich beim Entdeckeln und Schleudern der Honigwaben!
Interessant: die Zahl der Imker hat zugenommen, die Zahl der Bienenvölker jedoch nicht. Unser Honig in Deutschland ist zu 80% Importhonig!

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Montag, 20. Juni 2016

Streitgespräch mit dem Bauernverband in Cham zum Thema Agrarexporte vor wütenden Milchbauern: Regionales Wirtschaften funktioniert, wenn alle Beteiligten ein gemeinsames Interesse verfolgen. Dafür braucht es Qualitätskriterien und ein entsprechendes Marketing, um den Verbrauchern den Mehrwert auch zu vermitteln. TTIP wird für die bayerische Landwirtschaft keine Gewinne bringen – die Amerikaner produzieren einfach in allen landwirtschaftlichen Bereichen kostengünstiger.

 

Sonntag, 19. Juni 2016

Beim Tag der offenen Tür bei Chiemgauer Naturkost stand die Regionalität im Mittelpunkt. Die “Chiemis” zeigen, dass auch ein Großhändler bemüht sein kann, die Gemüse- und Obstliste mit möglichst vielen regionalen Erzeugern zu bestücken und dabei nicht immer um jedes Zehnerl gestritten werden muss. Regionale Erzeugung mag manchmal teurer im Einkauf sein, aber die Frische und regionale Spezialitäten sind einfach mehr wert. Geschäftsbeziehungen müssen nicht nur vom größtmöglichen wirtschaftlichen und finanziellen Vorteil leben. Dass auch – oder vielleicht: gerade – bei regionalen Wirtschaftskreisläufen alle Beteiligten gut leben können, macht der Chiemgauer Naturkosthandel seit vielen Jahren vor.

Freitag, 17. Juni 2016

Nach meinem Besuch in der Jugendsiedlung Traunreut ging es auch schon weiter zur Eröffnung der Rosentage in Traunstein. Ich erfreute mich  unglaublich vielfälltiger Blumenpracht und beeindruckend kreativer Ideen für den Garten.

Freitag, 17. Juni 2016

Bei meinem Besuch der Jugendsiedlung Traunreut ging es um die Finanzierung von Förderberufsschulen und der problematischen Situation vieler unbegleiteter Minderjähriger.

Hier können Sie den ausführlichen Bericht lesen.

Donnerstag, 16. Juni 2016

Heute durfte ich eine Schulklasse der Mittelschule Garching/Alz im Bayerischen Landtag begrüßen. Die Schüler bekamen eine kurze Führung und konnten sich im Umweltausschuss ein Bild von der politischen Arbeit machen. Zum Schluss hatten sie sogar die Möglichkeit, den Plenarsaal von innen zu sehen und die Plätze einiger Politiker ein zu nehemen.

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Freitag, 10. Juni 2016

Bei meinem Besuch des Berchtesgadener Nationalparks zeigte sich das Wetter einmal von seiner guten Seite. So konnte ich bei einer Wanderung  mit den Leiter des Parkmanagements die Besonderheiten und Herausforderungen des Nationalparks vor Ort nachvollziehen.

Sonntag, 5. Juni 2016

Beim Bezirksmusikfest des Bezirksmusikverband des Chiem- und Rupertigau zeigte sich der Spätfrühling nicht gerade von seiner schönsten Seite – aber immerhin kamen wir einigermaßen trocken von der Kirche ins Festzelt. Die zahlreichen Musikerinnen und Musiker ließen sich die gute Laune ohnehin nicht verderben!

Samstag, 4. Juni 2016

Durch den “Bayerischen Dschungel” war ich unterwegs in Richtung Inzell, wo die Bayerischen Alpengespräche stattfanden. Solche Strecken sind mit dem E-Bike kein Problem! Die Veranstaltung an sich: Veranstalter war das Wirtschaftsministerium – darauf lag dann auch ganz eindeutig der Fokus.

Freitag, 3. Juni 2016

Bei unserem Grünen Milchgipfel im Landtag durften alle Beteiligten zu Wort kommen: Denn nur gemeinsam können wir einen Ausweg aus der Milchpreiskrise finden. Wir brauchen kurzfristige Soforthilfen für unsere Milchbäuerinnen und -bauern genauso wie eine langfristiges Umdenken: weg von einer einseitigen Exportorientierung, hin zu mehr Regionalisierung und Ökologisierung als echte Chance für die bayerische Milchwirtschaft. Und eine bessere Kennzeichnung: wo “Qualität aus Bayern” draufsteht, muss dann auch bayerische Milch drin sein!

Montag, 2. bis Samstag, 7. Mai 2016

Diese Woche bin ich mit dem Bildungsausschuss auf Ausschussreise in Montreal, Kanada.
Hier gibt es ein Ministerium für Zuwanderung, Integration und Vielfalt – das könnte doch auch ein Vorbild für uns sein!
Mit David Birnbaum, stellvertretender Minister für Bildung, Freizeit, Sport und und Hochschulbildung, Jean François Roberge, Abgeordneter des Parlaments der Provinz Québec und unserem bildungspolitischen Sprecher Thomas Gehring.

Landtagsabgeordnete Gisela Sengl mit (v.l.) David Birnbaum, stellvertretender Minister für Bildung, Freizeit, Sport und und Hochschulbildung, Jean François Roberge, Abgeordneter des Parlaments der Provinz Québec und dem bildungspolitischen Sprecher der Grünen im Bayerischen Landtag, Thomas Gehring.
Landtagsabgeordnete Gisela Sengl mit (v.l.) David Birnbaum, stellvertretender Minister für Bildung, Freizeit, Sport und und Hochschulbildung, Jean François Roberge, Abgeordneter des Parlaments der Provinz Québec und dem bildungspolitischen Sprecher der Grünen im Bayerischen Landtag, Thomas Gehring.

 

Freitag, 29. April 2016

Bei meinem Besuch im Ortsverband Übersee erfuhr ich viel über die aktuellen Themen vor Ort und berichtete über die aktuelle Situation der Landwirtschaft in Bayern und unsere Grünen agrarpolitischen Forderungen. Die lebhafte Diskussion mit vielen interessierten und fachkundigen ÜberseerInnen hat mich sehr gefreut.

Landtagsabgeordnete Gisela Sengl im Gespräch beim OV Übersee
Landtagsabgeordnete Gisela Sengl im Gespräch beim OV Übersee

 

Dienstag, 26. bis Donnerstag, 28. April 2016

Wieder eine volle Sitzungswoche im Landtag – die vierte in Folge! Neben den Fraktions- und Ausschussitzungen treffe ich mit der Kinderkommission Sozialministerin Emilia Müller, um unter anderem über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu sprechen.

Montag, 25. April 2016

Heute war ich gemeinsam mit dem OV Siegsdorf auf dem Biohof der Familie Krause unterwegs  – beeindruckend, was die beiden hier auf die Beine gestellt haben!

Beinahe hätte uns der Schneesturm einen Strich durch die Rechnung gemacht – aber am Ende konnten wir das kleine Apfelbäumchen doch noch einpflanzen!

Freitag, 22. April 2016

160422_IngolstadtDer Deutsche Brauerbund lud nach Ingolstadt zur großen Jubiläumsveranstaltung zu 500 Jahren Reinheitsgebot.
Nur bei Angela Merkels Werben für TTIP wurde es im Festzelt etwas unruhig – schließlich sind die Hüter des Reinheitsgebotes die vielen kleinen und mittelständischen Brauereien, die  funktionierende regionale Wirtschaftskreisläufen und kein TTIP brauchen!
Davor hat der BUND Naturschutz demonstriert gegen Glyphosat: denn das Reinheitsgebot beginnt auf dem Acker!

 

Donnerstag, 21. April 2016

Auf Einladung der GEW sprach ich beim Stammtisch in Peiting zum Thema “Gesunde Schulverpflegung”. Herzlichen Dank für die Einladung und die spannende Diskussion!

Gisela Sengl, MdL (2.v.r.) mit Vertretern der GEW in Peiting
Gisela Sengl, MdL (2.v.r.) mit Vertretern der GEW in Peiting

 

Mittwoch, 20. April 2016

Wir Grünen forderten in einem Dringlichkeitsantrag im Landtag, die Zulassung für Glyphosat nicht blind zu verlängern, bevor nicht der Nachweis erbracht wird, dass Glyphosat unschädlich für Mensch und Natur ist. Auf der einen Seite will die CSU die Nutzung von Glyphosat in Kindergärten verbieten, es in der Landwirtschaft aber weiterhin zulassen. Nur: die Lebensmittel, die damit angebaut werden, essen ja doch wiederum unsere Kinder! Das passt einfach nicht zusammen. Hier können Sie die Plenardebatte nochmals anschauen. 

Dienstag, 19. April 2016

Im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden anwachsen. Wo soll die Nahrung herkommen, die jeder Einzelne täglich zum Überleben benötigt, und von der ja bereits heute jeder Sechste zu wenig hat. Wie können wir verhindern, dass die Menschheit allein durch ihr Wachstum die Grundlage für ihre Ernährung zerstört?

Darüber denkt Filmemacher Valentin von Thurn in seinem Film “10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?” nach, den das Traunsteiner Bahnhofskino am Dienstag zeigte – mit anschließender angeregter Diskussion im Kinosaal!

Samstag, 16. April

Beim kleinen Parteitag in München standen der beschleunigte Atomausstieg und die Bewahrung der offenen Gesellschaft im Mittelpunkt. Besonders spannend fand den Workshop “Integration durch Ausbildung”, den ich moderieren durfte. Vielen Dank an Herrn Schöffmann von der IHK für seinen spannenden Input!

Freitag, 15. April 2016

Am Freitag war ich beim Bund Naturschutz in Traunstein zu Gast: Bund Naturschutz und Grüne sind einfach natürliche Partner – als unermüdliche Kämpfer für ein Leben in Harmonie mit der Natur!

Schulterschluss von Grünen und BN: (v.l.n.r.) Kreisvorsitzende Beate Rutkowski, Landtagsabgeordnete Gisela Sengl, Landesvorstandsmitglied Christian Hierneis
Schulterschluss von Grünen und BN: (v.l.n.r.) Kreisvorsitzende Beate Rutkowski, Landtagsabgeordnete Gisela Sengl, Landesvorstandsmitglied Christian Hierneis

Donnerstag, 14. April 2016

Mit gleich zwei Besuchergruppen konnte ich während der letzten Plenarsitzung diskutieren. Besonders habe ich mich über den Besuch des VLF (Verband für ladnwirtschaftliche Fachbildung) aus Traunstein und Laufen gefreut – es gibt viele Themen im Bereich der Landwirtschaft, die wir gemeinsam angehen können und wollen.

Angeregte Diskussionen gab es auch mit den Schülerinnen und Schülern des Willibald-Gymnasiums in Eichstätt.

Montag, 11. April 2016

Mit meiner Landtagskollegin Claudia Stamm (Wahlkreis Rosenheim) und Vertreterinnen ihres Kreisverbandes, kam ich zu einem Gespräch im “Residenz-Hotel Winkler” in Aschau zusammen, um mit Küchenchef Steffen Mezger über Ausbildung und Integration in der Gastronomie zu sprechen. Hier der Bericht.

v.l.: Anita Fuchs (Kreisrätin), Elisabeth Sommer (Region in Aktion Aschau), MdL Gisela Sengl, Küchendirektor Steffen Mezger, MdL Claudia Stamm, Brunhilde Rothdauscher (Kreisvorstand Rosenheim)
v.l.: Anita Fuchs (Kreisrätin), Elisabeth Sommer (Region in Aktion Aschau), MdL Gisela Sengl, Küchendirektor Steffen Mezger, MdL Claudia Stamm, Brunhilde Rothdauscher (Kreisvorstand Rosenheim)

Dienstag, 5. April 2016

Auf die Einladung der Kreisverbände Amberg und Amberg-Sulzbach hin berichtete ich in Amberg über meine Erfahrungen bei und mit den Ökomodellregionen. Hier können Sie den Bericht lesen.

Montag, 4. April 2016

In Ramsau bei Berchtesgaden machte ich mir ein Bild vom ersten Bergsteigerdorf Deutschlands. Ich war sehr beeindruckt, mit wieviel Herzblut und mit welcher Philosophie die Gemeinde Ramsau ihre nachhaltige Dorfentwicklung nicht nur für den Tourismus, sondern ganz besonders für die Lebensqualität der einheimische Bevölkerung vorantreibt – und damit glanzvoll den Titel des ersten Bergsteigerdorfes Deutschlands errungen hat. Hier der Bericht: http://www.gisela-sengl.de/besuch-im-bergsteigerdorf-ramsau/

(v.l.n.r.) Geschäftsführer Franz Lichtmanegger, Bürgermeister Herbert Gschoßmann, Dr. Peter Loreth (Leiter des Biosphärenregion), MdL Gisela Sengl, stellv. Landrätin Elisabeth Hagenauer, Richard Maringer (Berghotel Rehlegg), Grünen-Kreisvorsitzender Dr. Bernhard Zimmer, Tourismusdirektor Fritz Rasp
(v.l.n.r.) Geschäftsführer Franz Lichtmanegger, Bürgermeister Herbert Gschoßmann, Dr. Peter Loreth (Leiter des Biosphärenregion), MdL Gisela Sengl, stellv. Landrätin Elisabeth Hagenauer, Richard Maringer (Berghotel Rehlegg), Grünen-Kreisvorsitzender Dr. Bernhard Zimmer, Tourismusdirektor Fritz Rasp

 

30. März 2016

Zurück aus New York, wo ich als Mitglied der Kinderkommission des Bayerischen Landtags mit Vertretern der Vereinten Nationen über die Kinderrechtskonvention und deren Umsetzung gesprochen habe (weitere Informationen hier).

 

11. März 2016

MdEP Barbara Lochbihler besuchte Traunstein, um mit uns über die europäische Flüchtlingspolotik zu sprechen. Hier zum Nachlesen: http://www.gisela-sengl.de/europa-in-der-krise/

 

8. März 2016

In einer aktuellen Stunde hat der Landtag gestern Maßnahmen gegen den Preisverfall bei Agrarprodukten gefordert. Wie diese aussehen sollen, darüber gingen die Meinungen aber auseinander. Hier könnt ihr meine Rede im Landtag anschauen.

7. März 2016

Um Flüchtlinge als Azubis oder Praktikanten einstellen zu können, müssen Firmen hohe bürokratische und auch sprachliche Hürden überwinden. Zum “Tag der Ausbildung” am 22. Februar habe ich deshalb die Firma Rosenberger in Fridolfing besucht, um über Anforderungen und Herausforderungen bei der Ausbildung‬ und der Integration‬ von Flüchtlingen‬ zu sprechen.Hier der Bericht: http://www.gisela-sengl.de/bei-ausbildung-und-integration-mit-gutem-beispiel-voran/


Donnerstag, 17. Februar 2016.

Sehr gefreut habe ich mich über den Besuch einer Gruppe Elftklässler des Hertzhaimer-Gymnasiums Trostberg! Für ihr W-Seminar mit dem Thema “Demographischer Wandel” kamen sie extra nach München, um mir spannende Fragen zu stellen und um dem Plenum bei der Arbeit zu zusehen. In einer sehr emotional geführten Debatte bekamen die Schüler einen kleinen Eindruck von unserer Arbeit hier im Landtag. Wirklich toll, dass Politik auch das Interesse junger Leuten weckt, damit diese aktiv ihre Zukunft mitbestimmen können!

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Freitag, 12. Februar 2016

1516 – 2016: auf 500 Jahre Reinheitsgebot blicken die Bayerischen Brauer in diesem Jahr zurück. Doch es wird Zeit, dass wir hier viel weiter denken und sagen: Das Reinheitsgebot beginnt schon am Acker. Darüber war ich mir beim Gespräch mit Susanne Horn, Geschäftsführerin von Neumarkter Lammsbräu sowie Maria und Martha Krieger vom Riedenburger Brauhaus auf der BIOFACH in Nürnberg einig. Hier weiterlesen.

Sehen den Ökolandbau als einzige Chance für auch zukünftig reines Brauwasser und gentechnikfreie und unbelastete Rohstoffe: Susanne Horn, Geschäftsführerin von Neumarkter Lammsbräu, Landtagsabgeordnete Gisela Sengl sowie Maria Krieger vom Riedenburger Brauhaus auf der BIOFACH 2016 in Nürnberg
Sehen den Ökolandbau als einzige Chance für auch zukünftig reines Brauwasser und gentechnikfreie und unbelastete Rohstoffe: Susanne Horn, Geschäftsführerin von Neumarkter Lammsbräu, Landtagsabgeordnete Gisela Sengl sowie Maria Krieger vom Riedenburger Brauhaus auf der BIOFACH 2016 in Nürnberg

 

Donnerstag, 28. Januar 2016

Landtagsabgeordnete Gisela Sengl beim Starnberger Imkertreffen 2016
Landtagsabgeordnete Gisela Sengl beim Starnberger Imkertreffen 2016

Samstag, 9. Januar 2016

Freilassing setzt Zeichen: Wieder einmal stellte sich am Wochenende in Freilassing ein breites Bündnis für Fremdenfreundlichkeit gegen rechte Demonstranten der identitären Bewegung. GRENZENLOS SOLIDARISCH STATT AUSGRENZEND UND MENSCHENFEINDLICH!

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Ich freue mich über den Besuch von zwei 10. Klassen der Franz-von-Kohlbrenner-Mittelschule im Landtag!

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Samstag, 28. November

“Kohle stoppen – Klima retten!” Am Wochenende haben wir die Ausstellung zu Ursachen und Folgen des Klimawandels im Kunstraum der Klosterkirche Traunstein eröffnet. Sie ist bis 6. Dezember Montag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr und Samstag und Sonntag von 10 bis 14 Uhr zu sehen.

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Freitag bis Sonntag, 20.-22. November 2015

Eine sehr spannende und erfolgreiche BDK in Halle an der Saale liegt hinter mir. Der Antrag der BAG Landwirtschaft “Tiere in der Landwirtschaft – eine Frage der Haltung” ist auf Platz 1 gewählt worden – das freut mich und alle BAG Mitglieder sehr!

Samstag, 14. November

Ein trauriger Tag für den Grünen Energiekongress‬: Geschockt von den Ereignissen in Paris starteten die TeilnehmerInnen mit einer Schweigenminute in die Veranstaltung. Dass Klimaschutz trotzdem oder gerade deshalb wichtig ist, darüber waren sich alle einig. Denn Klimaschutz‬ ist eine der Menschheitsaufgaben des 21. Jahrhunderts. Klimaschutz ist eine weltweite Aufgabe und umfasst nahezu alle Bereiche unseres Lebens. Klimaschutz kennt keine Grenzen und ist auch bei der Frage der Fluchtursachen von zentraler Bedeutung.

Grüne Klimakonferenz im Bayerischen Landtag am 14. November 2015
Grüne Klimakonferenz im Bayerischen Landtag am 14. November 2015

Freitag, 6. November 2015

Heute war ich im Landkreis Ebersberg unterwegs, um mich über Probleme, Herausforderungen, aber auch gute Nachrichten für den Bodenschutz vor Ort zu informieren. Hier der Bericht.

Folgten der Einladung der Landtagsabgeordneten Gisela Sengl (3.v.l.) zu einer Informationsfahrt zum Thema Bodenschutz im Landkreis Ebersberg: Thomas Eberl, Katharina Binsteiner (beide AELF Ebersberg), Waltraud Gruber, Klaus Kuhn, , Margrit Pricha, Johann Auberger, Monika Kalberlah, Werner Karg, Frau Gaibinger, Martina Frenzel und Manfred Gaibinger (B90/Die Grünen, Bund Naturschutz und Schutzgemeinschaft Taglachinger Tal)
Folgten der Einladung der Landtagsabgeordneten Gisela Sengl (3.v.l.) zu einer Informationsfahrt zum Thema Bodenschutz im Landkreis Ebersberg: Thomas Eberl, Katharina Binsteiner (beide AELF Ebersberg), Waltraud Gruber, Klaus Kuhn, , Margrit Pricha, Johann Auberger, Monika Kalberlah, Werner Karg, Frau Gaibinger, Martina Frenzel und Manfred Gaibinger (B90/Die Grünen, Bund Naturschutz und Schutzgemeinschaft Taglachinger Tal)

Donnerstag, 5. November 2015

Bei meiner ersten Pressekonferenz im Landtag stelle ich unser Grünes Antragspaket zum Thema Bodenschutz vor.

Die agrarpolitische Sprecherin Gisela Sengl stellt in einer Pressekonferenz das grüne Antragspaket zum Bodenschutz vor (5.11.2015)
Die agrarpolitische Sprecherin Gisela Sengl stellt in einer Pressekonferenz das grüne Antragspaket zum Bodenschutz vor (5.11.2015)

Am Nachmittag besuche ich mit unserem Landesvorsitzenden Eike Hallitzky sowie meiner Landtagskollegin Christine Stamm Simbach am Inn, das als Grenzstadt ein Brennpunkt auf der Flüchtlingsroute geworden ist. Unsere Eindrücke können Sie hier nachlesen.

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Freitag, 23. Oktober 2015

Die Agrartour macht Halt in Weilheim: mit meinem Kollegen Ludwig Hartmann besuchte ich den Bioland-Milchbetrieb der Familie Westenrieder – mit eigener Molkerei! – sowie die Dachsbrauerei der Familie Klose in Weilheim. Hier der Bericht.

Die Landtagsabgeordneten Ludwig Hartmann (2.v.l.) und Gisela Sengl (r.) sowie Penzbergs 2. Bürgermeister Dr. Johannes Bauer besuchten die Joghurt-Molkerei des Landwirts Andreas Westenrieder (2.v.r.)
Die Landtagsabgeordneten Ludwig Hartmann (2.v.l.) und Gisela Sengl (r.) sowie Penzbergs 2. Bürgermeister Dr. Johannes Bauer besuchten die Joghurt-Molkerei des Landwirts Andreas Westenrieder (2.v.r.)

Freitag, 16. Oktober 2015

In Schleching besuche ich gemeinsam mit Bürgermeister Josef Loferer den Dorfladen – ein Erfolgsmodell in Sachen regionaler Vermarktung! Lesen Sie hier den Bericht.

Besuchten den Dorfladen Schleching: (v. l.) Manuela Dreißigacker, Bürgermeister Josef Loferer, Landtagsabgeordnete Gisela Sengl, Martha Rappl - Foto: Sybilla Wunderlich
Besuchten den Dorfladen Schleching: (v. l.) Manuela Dreißigacker, Bürgermeister Josef Loferer, Landtagsabgeordnete Gisela Sengl, Martha Rappl – Foto: Sybilla Wunderlich

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Ich freue mich über den Besuch einer Delegation des KDFB! Die Damen hatten Glück und konnten im Plenum live die Diskussion zu Herrn Seehofers Regierungserklärung verfolgen. In der anschließenden Diskussion in kleiner Runde ging es insbesondere um das Thema Ernährung – wir teilen die Einstellung, das dieses eines der wichtigesten Themen der Zukunft sein wird!

Landtagsabgeordnete Gisela Sengl empfängt eine Besuchergruppe des KDFB im Landtag
Landtagsabgeordnete Gisela Sengl empfängt eine Besuchergruppe des KDFB im Landtag

 

Dienstag und Mittwoch, 13.-14. Oktober 2015

Mit der BAG Landwirtschaft und ländliche Entwicklung besuchen wir das Europäische Parlament in Brüssel. Wir verfolgen den Agrarausschuss und eine Plenardebatte und halten auch eine BAG-Sitzung ab.

Die BAG Landwirtschaft und ländliche Entwicklung mit Sprecherin Gisela Sengl (Mitte), auf Einladung des Europaabgeordneten Martin Häusling (3. v.l.) im Europäischen Parlament in Brüssel
Die BAG Landwirtschaft und ländliche Entwicklung mit Sprecherin Gisela Sengl (Mitte), auf Einladung des Europaabgeordneten Martin Häusling (3. v.l.) im Europäischen Parlament in Brüssel

Dienstag, 8. September 2015

Ich treffe die taiwanesischen Jugendbotschafter im Bayerischen Landtag. Ein sehr nettes Gespräch, das zeigt: die meisten Probleme der jungen Leute dort und hier sind ähnlich!

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Montag, 27. Juli 2015

Viel mehr Interessierte, als wir erwartet hatten, kamen zur Hof- und Gärtnereiführung auf unseren Bioland-Betrieb. Aus eigener Erfahrung können mein Mann Hans und ich sagen: Bio funktioniert doch!

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Samstag, 25. Juli 2015

Am Samstag wurde die Ladesäule für E-Mobilität bei uns in Sondermoning eingeweiht. Endlich konnte ich mal ein Elektro-Radl ausprobieren! Ein super Fahrgefühl, und auch ideal, um Autofahrten auf Kurzstrecken zu ersetzen.

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Freitag, 24. Juli 2015

Die Agrartour in Freising: Christian Magerl und ich besuchten einen Bio-Hopfenbauern in Wolnzach und die Tagwerk-Metzgerei in Niederhummel. Interessant: die eigens gepflanzten hohen Baumreihen schützen den Bio-Hopfen vor Pestizid-Abdrift aus benachbarten Hopfengärten. Und die Tagwerk-Metzgerei und -Schlachterei brummt! Ein wirklich nachahmenswertes Beispiel dafür, wie gutes Handwerk im ländlichen Raum eben doch funktionieren kann.

Sonntag, 19. Juli 2015

Bei herrlichem Wetter nahm ich am 110-jährigen Gründungsfest der Schützengesellschaft Hart teil.  Ein wirklich schönes Fest!

Sonntag, 12. Juli 2015

Die Grüne Jugend Oberbayern traf sich im meinem Regionalbüro. Herzlichen Glückwunsch an die neu gewählten Sprecher Anna und Benni! Bei meinem Vortrag zur Landwirtschaft waren wir uns einig: Wir Grüne fordern gesunde und natürliche Lebensmittel für alle!

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Sonntag, 5. Juli 2015

Die Tagwerk-Metzgerei in Niederhummel wird eröffnet! Ich freue mich sehr, dass dieses Vorhaben nun in die Tat umgesetzt wurde, und wünsche viel Erfolg!

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Mittwoch, 1. Juli 2015

Auftakt der bayernweiten Agrartour! Der erste Tag steht ganz im Zeichen des Biers: Mit meinem Landtagskollegen Markus Ganserer besuche ich einen Bio-Hopfenbauern sowie die Hausbrauerei Altstadthof, die Bio-Bier braut. Hier der Bericht: http://www.gisela-sengl.de/hopfen-aepfel-bier-bio-aus-mittelfranken/

Dienstag, 30. Juni 2015

Die Grünen Maisach laden meinen Kollegen Sepp Dürr und mich zur Biohof-Sommertour ein. Hier der Bericht: http://www.gisela-sengl.de/wir-haetten-frueher-umstellen-sollen/#more-6780

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Mittwoch, 24. Juni 2015

“Der Bauer und sein Prinz” in Tutzing – eine sehr schöne Veranstaltung. Vielen Dank an die Grünen Tutzing und Sebastian Girmann von Biotop Oberland!

 

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Samstag, 13. Juni 2015

Die Brauereien aus der Region luden ein zur Chiemsee-Schifffahrt anlässlich der Brauerei-Kooperation. Bei herrlichem Wetter!

Gisela Sengl, MdL, mit stephan Semmelmayr (Chiemgau Tourismus) bei der Chiemsee-Schifffahrt anlässlich der Brauerei-Kooperation
Gisela Sengl, MdL, mit stephan Semmelmayr (Chiemgau Tourismus) bei der Chiemsee-Schifffahrt anlässlich der Brauerei-Kooperation

31. Mai bis 5. Juni 2015

Urlaub im Vinschgau: Wir wandern viel, zum Beispiel zur Weisskugelhütte am Langferner Gletscher vorbei – sehr anstrengend und sehr beeindruckend. Wunderschön der Besuch des Benediktinerklosters St. Johann in Müstair gleich hinter der Grenze in der Schweiz- ein stiller, kraftvoller Ort mit 1200 Jahren Geschichte. Zum Abschluss besuchen wir noch die wunderbare mittelalterliche Stadt Glurns im Vinschgau.

Freitag, 29. Mai 2015

Gemeinsam mit den BGLer Grünen besuche ich Milchbäuerinnen und Milchbauern im Landkreis zum Informationsaustausch.

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Sonntag, 25. Mai 2015

Treffen mit der Grünen Jugend Traunstein – drei Stunden gute Diskussion von Asylpolitik über Ladenöffnungszeiten bis hin zum G 7 Gipfel, Gender- und Energiepolitik und Bioplastikwahnsinn in den Supermärkten.

Freitag, 22. Mai 2015

Kreisversammlung der Traunsteiner Grünen – mit meiner Landtagskollegin Katharina Schulze!

Landtagsabgeordnete Gisela Sengl (ganz links) sowie Katharina Schulze (2.v.r.) mit den Sprechern des KV Traunstein, Sepp Hohlweger und Helga Mandl
Landtagsabgeordnete Gisela Sengl (ganz links) sowie Katharina Schulze (2.v.r.) mit den Sprechern des KV Traunstein, Sepp Hohlweger und Helga Mandl

Sonntag, 17. Mai 2015

140 Jahre gibt es die Musikkapelle Surberg-Lauter. Vielen Dank für die Einladung zur großen Jubiläumsfeier!

Samstag, 9. Mai 2015

Heute konnte ich die Vertreter der Kreisverbände aus der Region 18 in meinem neuen Regionalbüro begrüßen – und natürlich biologisch bewirten. Vielen Dank an alle, die trotz Bahnstreiks gekommen sind, für interessante und zielführende Diskussionen!

Dienstag und Mittwoch, 5./6. Mai 2015

Mit der Kinderkommission des Bayerischen Landtags fahre ich nach Berlin, um die Kinderkommission des Bundestags zu treffen und über eventuelle gemeinsame Aktionen zu beratschlagen. Interessante Gespräche gibt es auch mit dem Netzwerk Kinderrechte e.V. und dem Deutschen Kinderhilfswerk.

 

Donnerstag, 30. April 2015

Der Kreisverband Ansbach lud mich zu einem Landwirtschafts-Tag  ein. Im Rahmen einer Hofbesichtigung bei derLandwirtsfamilie Krömmüller informierten mein Kollege Martin Stümpfig und ich uns über die Herausforderungen bei der Erzeugung und Direktvermarktung von Biolebensmitteln. Abends fand eine Informations- und Diskussionsveranstaltung “Bio sucht Bauer – alle wollen Bio, aber wer baut’s an?“ in Weidenbach statt. Hier der ausführliche Bericht: http://www.gisela-sengl.de/gesundes-essen-gesunde-lebensmittel-regional-bio/#more-6456

Montag, 27. April 2015

Kürzlich wurde ich in die Bayerische Akademie Ländlicher Raum berufen – eine Auszeichnung, über die ich sehr froh bin, da mir der ländliche Raum und seine Entwicklung eine Herzensangelegenheit sind. Heute findet die Mitgliederversammlung statt.

Klaus Spreng, Geschäftsführer der Bayerischen Akademie ländlicher Raum, überreicht die Berufungsurkunde an Gisela Sengl, MdL
Klaus Spreng, Geschäftsführer der Bayerischen Akademie ländlicher Raum, überreicht die Berufungsurkunde an Gisela Sengl, MdL

 

Im Anschluss fahre ich zur Auftaktveranstaltung der Filmtour “Der Bauer und sein Prinz” nach Eckental. Über 100 Menschen wollten den Film sehen und im Anschluss mit uns über ökologische Landwirtschaft diskutieren. Eine wirklich tolle Veranstaltung! Hier der ausführliche Bericht des KVs:

http://www.gisela-sengl.de/visionaer-der-oekologischen-landwirtschaft/

Samstag, 25. April 2015

Es ist soweit: In der Ludwigstraße 20 in Traunstein wird mein Regionalbüro eingeweiht. Ich hoffe, es wird in Zukunft genauso wie am Eröffnungstag ein Ort der Begegnung, Treffpunkt und Anlaufstelle der Menschen aus meiner Region sein!

Die Grüne Jugend Traunstein mit Gisela Sengl, MdL, bei der Eröffnung des Traunsteiner Regionalbüros
Die Grüne Jugend Traunstein mit Gisela Sengl, MdL, bei der Eröffnung des Traunsteiner Regionalbüros

Freitag, 24. April 2015

Nach einer intensiven Parlamentswoche mit vielen Sitzungen und Terminen bin ich von der Petra-Kelly-Stiftung eingeladen, einen Workshop zum Thema “Grundwasserbelastung durch die Landwirtschaft” zu halten. Ich bedanke mich dafür sowie für die interessante Debatte mit den Teilnehmern!

Freitag und Samstag, 17. und 18. April 2015

Ein paar Eindrücke von einer sehr erfolgreichen BAG-Sitzung in Düsseldorf:

Dienstag, 14. April 2014

Vergangenen Dienstag folgte ich der Einladung der Grünen Jugend München sie über landwirtschaftspolitische Problemfelder zu informieren. Am Thema besteht großes Interesse, wie mir dieser spannende Abend zeigte: Viele junge Menschen waren gekommen und stellten im Anschluss meines Vortrags überlegte Fragen zu Situation und Zukunft der bayerischen Landwirtschaft. Meine Vorstellung zukunftsfähiger Modelle wie solidarische Landwirtschaft oder verstärkte Förderung von Direktvermarktung fanden großen Anklang. Wir waren uns einig, dass Bäuerinnen und Bauern mit Konsumentinnen und Konsumenten wieder näher zusammenrücken müssen. Nur eine vielfältige, weniger spezialisierte Landwirtschaft ist eine stabile Grundlage für unser wichtigstes Grundbedürfnis – Nahrung – und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren, Boden und Wasser!

Freitag, 10. April 2015

Das Zusammentreffen mit dem Vorstand von Slow Food Deutschland auf der Slow Food Messe in Stuttgart hat mich besonders gefreut. Für mich ist ja Ausbildung und Weiterbildung beim Thema Ernährung elementar; Slow Food sieht das ähnlich: Ernährungskompetenz können junge Menschen nur durch Anschauung, oder besser selber Hand anlegen, erwerben. Ich unterstütze deshalb voll und ganz die Slow-Food-Idee des „pflückenden Klassenzimmers“ und werde mich für eine Modellschule einsetzen. Wir sind uns einig: das Thema Ernährung gehört politisch einfach höher aufgehängt!

Donnerstag, 26. März 2015

Ich freue mich über den Besuch der Q11 des Ernst-Mach-Gymnasiums in Haar!

Q11 des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar bei ihrem Besuch im Bayerischen Landtag
Q11 des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar bei ihrem Besuch im Bayerischen Landtag

Donnerstag, 19. März 2015

Heute besuchte ich den Frühstückstreff der Franz-von-Kohlbrenner-Mittelschule. „Ein voller Bauch studiert nicht gern“, heißt es.  Aber ein leerer Bauch eben auch nicht! Täglich kommen 10 bis 15 Kinder, die sich hier stärken können für den Schulvormittag, aber auch gemütlich sitzen und ein bisschen ratschen können.

Nachdem der Frühstückstreff zum Ende des letzten Schuljahres geschlossen war, konnte er im Januar 2015 endlich neu belebt werden – dank fünf ehrenamtlicher Frühstückspaten sowie mehreren Spendern aus dem Einzelhandel.

Mittwoch, 18. März 2015

Zum Welttag der Hauswirtschaft gab es eine Veranstaltung im Staatsministerium. Ich freue mich besonders über die Auszeichnung einer jungen Hauswirtschafterin aus meiner Region, Lena Kirmayr vom Dandlhof in Ruhpolding.

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Freitag, 13. März 2015

Im Bayerischen Landtag diskutierte ich mit Experten der Handwerkskammer, aus Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen gemeinsam mit meinem Kollegen Thomas Gehring über den Lehrlingsmangel im Gast- und Lebensmittelhandwerk. Hier der Bericht zu diesem Fachgespräch: http://www.gisela-sengl.de/baecker-metzger-koch-auszubildende-gesucht/

v.l.n.r.: Gisela Sengl (agrarpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion),  Thomas Zimmer (Präsident der Handwerkskammer Oberfranken, Bäckermeister), Beate Keller (Hauswirtschaftsmeisterin, Dozentin), Alexander Hill (Betriebsleiter des Brucker Schlachthofs, Metzgermeister)
v.l.n.r.: Gisela Sengl (agrarpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion), Thomas Zimmer (Präsident der Handwerkskammer Oberfranken, Bäckermeister), Beate Keller (Hauswirtschaftsmeisterin, Dozentin), Alexander Hill (Betriebsleiter des Brucker Schlachthofs, Metzgermeister)

 

Donnerstag, 26. Februar 2015

In der Plenarsitzung werden die Dringlichkeitsanträge zur Milchmarktkrise behandelt. Hier meine Rede dazu:

http://www1.bayern.landtag.de/lisp/res/glplayer/Main.html?media=/lisp/res/metafiles/wp17/17_309/20150226160224_referenz.smil&startIndex=3&liveTransscriptionURL=%27%27&subtitleURL=%27%27
http://www1.bayern.landtag.de/lisp/res/glplayer/Main.html?media=/lisp/res/metafiles/wp17/17_309/20150226160224_referenz.smil&startIndex=3&liveTransscriptionURL=%27%27&subtitleURL=%27%27

Abends findet die Jahreshauptversammlung der Streuobstinitiative Chiemgau e.V. statt.

Mittwoch, 25. Februar 2015

Nach einem Sitzungstag im Landtag (Agrarausschuss und Fraktionssitzung) gab es einen großen Auflauf beim Besuch von Landwirtschafstminister Brunner bei der “Ökomodellregion Waginger See”! Ich hoffe sehr, der Besuch gibt dem Projekt noch einmal so richtig Schwung. Die sieben Gemeinden der Ökomodellregion, die Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher, alle ziehen an einem Strang. Denn es ist für uns alle ein Gewinn, wenn die bäuerliche Landwirtschaft erhalten bleibt und wir ökologische Erzeugnisse aus der Region bekommen!

Hans Haunerdinger (BdM), MdL Michaela Kaniber, Minister Brunner, Gisela Sengl MdL, Albert Aschauer, Maria Meier, Liesi Aschauer, Sepp Hubert
Hans Haunerdinger (BdM), MdL Michaela Kaniber, Minister Brunner, Gisela Sengl MdL, Albert Aschauer, Maria Meier, Liesi Aschauer, Sepp Hubert

Samstag, 21. Februar 2015

Beim Seminar “Grüne Landwirtschaft und Tierschutzpolitik” der Grünen Jugend in Ulm halte ich einen Vortrag zum Thema. Wir waren uns einig: Landwirtschaftspolitik ist auch Umweltpolitik und damit ein Kernthema der Grünen.

Gisela Sengl, MdL, zu Gast beim LAK Ökologie der Grünen Jugend Bayern am 21.2.2015 in Ulm
Gisela Sengl, MdL, zu Gast beim LAK Ökologie der Grünen Jugend Bayern am 21.2.2015 in Ulm

 

Donnerstag, 12. Februar 2015

Bei meinem Besuch der Biofach in Nürnberg sprach ich mit zahlreichen regionale Produzenten und Akteuren der Bio-Branche. Mein Fazit: Die Branche boomt nach wie vor – und bietet damit, gerade für die noch kleinstrukturierten bayerischen Bauern, eine Riesenchance! Nutzen wir sie!

Gisela Sengl, Friedrich von Ostendorff, Sigi Hagl, Dr. Anton Hofreiter (alle B09/ Die Grünen) und Felix Prinz zu Löwenstein (BÖLW)
Gisela Sengl, Friedrich von Ostendorff, Sigi Hagl, Dr. Anton Hofreiter (alle B09/ Die Grünen) und Felix Prinz zu Löwenstein (BÖLW)

 

Mittwoch, 11. Februar 2015

Auf der RegioAgrar in Augsburg sprechen wir mit vielen Landwirten – die Grüne Agrarpolitik beschäftigt ebenso wie TTIP und andere Handelsabkommen. Ich finde, der Besuch der Messe hat sich für uns gelohnt!

Gisela Sengl im Gespräch mit Besuchern auf der RegioAgrar 2015
Gisela Sengl im Gespräch mit Besuchern auf der RegioAgrar 2015

 

Donnerstag, 15. bis Sonntag, 18. Januar 2015

Ich blicke auf ereignisreiche Tage in Berlin zurück:

Mit dem Agrarausschuss des Bayerischen Landtags besuchte ich die Grüne Woche, wo unter anderem ein Gespräch mit Staatssekretär im BMEL, Peter Bleser, anstand. Ein Besuchermagnet war wie immer die Bayernhalle und der große Biergarten.

Besonders interessant wie immer die Veranstaltungen, die im Rahmen der Messe stattfinden: die Konferenz “Fleisch für die Welt? Sackgasse Agrarexporte” der Bundestags-Grünen, das Symposium des BDM, der von Rheinland-Pfalz organisierte Brunchtalk „Gentechnikfreiheit zwischen nationalen Anbauverboten und transatlantischem Freihandel“, und nicht zuletzt die Demo “Wir haben es satt”, die dieses Jahr 50.000 Menschen anzog! Ich freue mich sehr, dass auch ganz viele Grüne mit dabei waren.


Dienstag, 13. bis Donnerstag, 15. Januar 2015

Mit einer Winterklausur in Regensburg ist die Grüne Fraktion im Landtag in das politische Jahr 2015 gestartet. In der Donaustadt war Wasser eines der Schwerpunktthemen – etwa der Schutz des Trinkwassers, die Bedrohung des Grundwassers durch Fracking und um ökologische Maßnahmen zur Bekämpfung der Hochwassergefahr. Prominenter Gast: unser Bundesvorsitzender Cem Özdemir. Mehr dazu: http://www.gruene-fraktion-bayern.de/themen/winterklausur-regensburg

Am Dienstag Abend war ich beim KV Schwandorf zu Gast. Nach meinem Vortrag entspann sich eine spannende Diskussion rund um die Themen Ernährung und Landwirtschaft.

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Agrarpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag